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1. Bundesliga

Devise in Dresden: Mutig bleiben und noch eine Schippe drauflegen

Nächste interessante Herausforderung für die Roten Raben: Nur vier Tage nach dem starken Auftritt beim 3:0 gegen den VC Wiesbaden treten die Schützlinge von Cheftrainer Timo Lippuner am Mittwoch um 19.10 Uhr beim Dresdner SC an. Auch der Tabellenzweite aus der sächsischen Landeshauptstadt setzte am letzten Wochenende mit dem 3:0-Auswärtssieg bei den Ladies in Black Aachen ein Ausrufezeichen und ist angesichts von 9 Punkten aus den ersten 3 Saisonspielen das einzige Bundesliga-Team mit einer bisher makellosen Bilanz.

Ob die Gäste aus Vilsbiburg daran etwas ändern können, ist ab 19 Uhr auf Sport1 live im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen. Klar ist: Die Raben haben sich bei der erfolgreichen Heim-Premiere eine schöne Portion Selbstvertrauen geholt und wollen sich nun in der Margon-Arena erneut von ihrer besten Seite zeigen. Wie gegen Wiesbaden will man auch in Dresden den Gegner mit mutigen, präzisen Aufschlägen unter Druck setzen, um dem schnellen Angriffsspiel der Gastgeberinnen einen Riegel vorzuschieben.

Raben-Coach Timo Lippuner weiß aber auch: „Das allein wird noch nicht reichen, um den Favoriten ins Wanken zu bringen. Wenn wir uns Chancen auf etwas Zählbares ausrechnen wollen, müssen wir uns im Angriff noch einmal deutlich steigern.“ Der Trainer wünscht sich einen kämpferischen und couragierten Auftritt seiner Damen – „und dann werden wir sehen, was resultatmäßig für uns rausspringen kann.“

Der DSC zählt auch in dieser Saison zu den top-besetzten Teams der Liga und gilt neben Stuttgart als erster Herausforderer von Titelverteidiger Schwerin. Zentrale Figur in Dresden ist Zuspielerin Mareen von Römer (früher Apitz), von deren Qualitäten auch Timo Lippuner schwärmt: „Sie war schon immer eine der Besten ihres Fachs in der Bundesliga, inzwischen dirigiert sie ihre Angreiferinnen aber mit einem Tempo, das kein anderes Team der Liga auch nur ansatzweise mitgehen kann.“

Eine besondere Note erfährt die Neuauflage des Klassikers zwischen dem DSC und den Raben, dadurch, dass es zu diversen Wiedersehens-Konstellationen kommt. So kehrt die Vilsbiburger Libera Myrthe Schoot nach sechs Jahren in Elbflorenz erstmals an ihre alte Wirkungsstätte zurück; andersherum sieht es bei Lena Stigrot aus, die im Sommer nach neun Vilsbiburger Jahren nach Dresden wechselte und nun das erste Mal gegen die Roten Raben antritt. Mit Barbara Wezorke und Lena Möllers tragen noch zwei weitere Ex-Raben inzwischen das DSC-Trikot.

Die Gäste nehmen, nachdem Annika Kummer nach ihrer Knieverletzung wieder ins Training eingestiegen ist, den heißen Tanz in der Margon-Arena mit voller Kapelle in Angriff. Am kommenden Wochenende, wenn das DVV-Pokal-Viertelfinale auf dem Programm steht, haben die Vilsbiburgerinnen, die im Achtelfinale in Schwerin ausgeschieden sind, spielfrei. Zum nächsten Bundesliga-Match gastiert am Samstag, 1. Dezember, der VCO Berlin in der Ballsporthalle. Die Anfangszeit dieser Partie wurde auf 17.30 Uhr verlegt.

(Foto: Andreas Geißer)

Devise in Dresden: Mutig bleiben und noch eine Schippe drauflegen

Nächste interessante Herausforderung für die Roten Raben: Nur vier Tage nach dem starken Auftritt beim 3:0 gegen den VC Wiesbaden treten die Schützlinge von Cheftrainer Timo Lippuner am Mittwoch um 19.10 Uhr beim Dresdner SC an. Auch der Tabellenzweite aus der sächsischen Landeshauptstadt setzte am letzten Wochenende mit dem 3:0-Auswärtssieg bei den Ladies in Black Aachen ein Ausrufezeichen und ist angesichts von 9 Punkten aus den ersten 3 Saisonspielen das einzige Bundesliga-Team mit einer bisher makellosen Bilanz.

Ob die Gäste aus Vilsbiburg daran etwas ändern können, ist ab 19 Uhr auf Sport1 live im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen. Klar ist: Die Raben haben sich bei der erfolgreichen Heim-Premiere eine schöne Portion Selbstvertrauen geholt und wollen sich nun in der Margon-Arena erneut von ihrer besten Seite zeigen. Wie gegen Wiesbaden will man auch in Dresden den Gegner mit mutigen, präzisen Aufschlägen unter Druck setzen, um dem schnellen Angriffsspiel der Gastgeberinnen einen Riegel vorzuschieben.

Raben-Coach Timo Lippuner weiß aber auch: „Das allein wird noch nicht reichen, um den Favoriten ins Wanken zu bringen. Wenn wir uns Chancen auf etwas Zählbares ausrechnen wollen, müssen wir uns im Angriff noch einmal deutlich steigern.“ Der Trainer wünscht sich einen kämpferischen und couragierten Auftritt seiner Damen – „und dann werden wir sehen, was resultatmäßig für uns rausspringen kann.“

Der DSC zählt auch in dieser Saison zu den top-besetzten Teams der Liga und gilt neben Stuttgart als erster Herausforderer von Titelverteidiger Schwerin. Zentrale Figur in Dresden ist Zuspielerin Mareen von Römer (früher Apitz), von deren Qualitäten auch Timo Lippuner schwärmt: „Sie war schon immer eine der Besten ihres Fachs in der Bundesliga, inzwischen dirigiert sie ihre Angreiferinnen aber mit einem Tempo, das kein anderes Team der Liga auch nur ansatzweise mitgehen kann.“

Eine besondere Note erfährt die Neuauflage des Klassikers zwischen dem DSC und den Raben dadurch, dass es zu diversen Wiedersehens-Konstellationen kommt. So kehrt die Vilsbiburger Libera Myrthe Schoot nach sechs Jahren in Elbflorenz erstmals an ihre alte Wirkungsstätte zurück; andersherum sieht es bei Lena Stigrot aus, die im Sommer nach neun Vilsbiburger Jahren nach Dresden wechselte und nun das erste Mal gegen die Roten Raben antritt. Mit Barbara Wezorke und Lena Möllers tragen noch zwei weitere Ex-Raben inzwischen das DSC-Trikot.

Die Gäste nehmen, nachdem Annika Kummer nach ihrer Knieverletzung wieder ins Training eingestiegen ist, den heißen Tanz in der Margon-Arena mit voller Kapelle in Angriff. Am kommenden Wochenende, wenn das DVV-Pokal-Viertelfinale auf dem Programm steht, haben die Vilsbiburgerinnen, die im Achtelfinale in Schwerin ausgeschieden sind, spielfrei. Zum nächsten Bundesliga-Match gastiert am Samstag, 1. Dezember, der VCO Berlin in der Ballsporthalle. Die Anfangszeit dieser Partie wurde auf 17.30 Uhr verlegt.

(Foto: Andreas Geißer)

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