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1. Bundesliga

Michi Bertalanitsch PK

Geht es nach dem Niederbayern-Faktor, dann liegt Michaela Bertalanitsch im neuformierten Team der Roten Raben auf den Medaillenplätzen. Sie kommt aus Kröning im Landkreis Landshut, hat – ausgehend von Vilsbiburg – in ihrer Volleyball- Karriere immer in der Region gespielt und ist dementsprechend dialektsicher. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, ins heimische Raben-Nest zurückzukehren, sagt die 26-Jährige Freude strahlend: „Schee!“

Das ist die eine Seite der neuen alten Vilsbiburger Libera – äußerst bodenständig. Ihre Persönlichkeit hat aber auch andere Facetten, eine davon ist die enorme Weltoffenheit. „Ich reise wahnsinnig gern“, sagt Michaela und berichtet von Trips nach Thailand und in die USA sowie von der großen Sehnsucht, „unbedingt“ nach Australien zu fliegen. Und noch etwas: So nett und sympathisch sie im persönlichen Umgang sein mag – man sollte nicht glauben, dass Friede, Freude und Eierkuchen in jeder Situation die Begleiter der jungen Dame sind. Denn: Wenn sie liest, ist sie wer anders. Thriller müssen es sein – „je blutrünstiger, desto besser“. Liebesromane „mit dem ganzen Blabla“ sind chancenlos.

Zum Volleyball kam sie im Alter von 11 Jahren durch eine Freundin. Und während die später aufhörte, fand „Michi“ bei den Roten Raben schnell und nachhaltig Gefallen an dieser attraktiven Sportart. Sie durchlief sämtliche Vilsbiburger Jugendteams und spielte eine Saison in der 2. Mannschaft, ehe sie 2010 zum TV Dingolfing ging (Regionalliga und 2. Liga). 2013 folgte der Wechsel zum Zweitligisten NawaRo Straubing, der nach dem Meistertitel 2015 den Sprung in die Bundesliga wagte.

Michaela Bertalanitsch ging diesen Schritt mit, besetzte mit dem US-Girl Kristen Hahn die Libera-Position beim Erstliga-Aufsteiger– und erinnert sich noch genau, wann sie richtig ankam in der neuen, hochklassigen sportlichen Umgebung. Beim Heimspiel gegen Schwerin war’s, als NawaRo den Favoriten in einen nicht für möglich gehaltenen Fünf-Satz-Krimi zwang und am Ende gar mit 3:2 niederrang. Michaela war permanent mittendrin im Geschehen und hatte mit einer phänomenalen Leistung großen Anteil an der Sensation. „Das war das Spiel meines Lebens“, sagt die Libera mit leuchtenden Augen.

Michaela Bertalanitsch wusste also, dass sie es drauf hat, Bundesliga zu spielen. Nachdem Straubing 2016 aus finanziellen Gründen das Oberhaus verlassen musste, blieb sie noch ein Jahr in der 2. Liga. „Aber das Niveau ist natürlich schon ein anderes“, weiß das Raben-Eigengewächs, und als die Anfrage von ihrem Heimatclub kam, war die Begeisterung groß – und die Fortsetzung der Erstliga-Karriere nicht mehr fern.

Nun ist es also soweit. Michi Bertalanitsch, die einst in der F-Jugend in Vilsbiburg anfing und dann in der alten Vilstalhalle als Ballroller den damaligen Bundesligaspielerinnen wie Yvonne Zymara („Mein Idol!“) ganz nah war, steht in Zukunft selbst im Rampenlicht der Ballsporthalle. Dass Coach Timo Lippuner in seiner Philosophie auf sie als einzige Libera setzt, bedeutet zweierlei: viel Vertrauen und viel Verantwortung.

Michaela nennt es eine „positive Herausforderung, auf die ich mich total freue“. Dass zum Saisonauftakt ausgerechnet Schwerin in die Ballsporthalle kommt, jener Gegner, mit dem sie den – bis dato – größten Abend ihrer Volleyball-Laufbahn verbindet, dürfte die Vorfreude zusätzlich steigern. Mach’s noch einmal, Michi!

Michi Bertalanitsch PK

Niederbayerisch und weltoffen: „Michi“ Bertalanitsch will ihrem „Spiel des Lebens“ gegen Schwerin noch weitere im Raben-Trikot hinzufügen

Geht es nach dem Niederbayern-Faktor, dann liegt Michaela Bertalanitsch im neuformierten Team der Roten Raben auf den Medaillenplätzen. Sie kommt aus Kröning im Landkreis Landshut, hat – ausgehend von Vilsbiburg – in ihrer Volleyball- Karriere immer in der Region gespielt und ist dementsprechend dialektsicher. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, ins heimische Raben-Nest zurückzukehren, sagt die 26-Jährige Freude strahlend: „Schee!“

Das ist die eine Seite der neuen alten Vilsbiburger Libera – äußerst bodenständig. Ihre Persönlichkeit hat aber auch andere Facetten, eine davon ist die enorme Weltoffenheit. „Ich reise wahnsinnig gern“, sagt Michaela und berichtet von Trips nach Thailand und in die USA sowie von der großen Sehnsucht, „unbedingt“ nach Australien zu fliegen. Und noch etwas: So nett und sympathisch sie im persönlichen Umgang sein mag – man sollte nicht glauben, dass Friede, Freude und Eierkuchen in jeder Situation die Begleiter der jungen Dame sind. Denn: Wenn sie liest, ist sie wer anders. Thriller müssen es sein – „je blutrünstiger, desto besser“. Liebesromane „mit dem ganzen Blabla“ sind chancenlos.

Zum Volleyball kam sie im Alter von 11 Jahren durch eine Freundin. Und während die später aufhörte, fand „Michi“ bei den Roten Raben schnell und nachhaltig Gefallen an dieser attraktiven Sportart. Sie durchlief sämtliche Vilsbiburger Jugendteams und spielte eine Saison in der 2. Mannschaft, ehe sie 2010 zum TV Dingolfing ging (Regionalliga und 2. Liga). 2013 folgte der Wechsel zum Zweitligisten NawaRo Straubing, der nach dem Meistertitel 2015 den Sprung in die Bundesliga wagte.

Michaela Bertalanitsch ging diesen Schritt mit, besetzte mit dem US-Girl Kristen Hahn die Libera-Position beim Erstliga-Aufsteiger– und erinnert sich noch genau, wann sie richtig ankam in der neuen, hochklassigen sportlichen Umgebung. Beim Heimspiel gegen Schwerin war’s, als NawaRo den Favoriten in einen nicht für möglich gehaltenen Fünf-Satz-Krimi zwang und am Ende gar mit 3:2 niederrang. Michaela war permanent mittendrin im Geschehen und hatte mit einer phänomenalen Leistung großen Anteil an der Sensation. „Das war das Spiel meines Lebens“, sagt die Libera mit leuchtenden Augen.

Michaela Bertalanitsch wusste also, dass sie es drauf hat, Bundesliga zu spielen. Nachdem Straubing 2016 aus finanziellen Gründen das Oberhaus verlassen musste, blieb sie noch ein Jahr in der 2. Liga. „Aber das Niveau ist natürlich schon ein anderes“, weiß das Raben-Eigengewächs, und als die Anfrage von ihrem Heimatclub kam, war die Begeisterung groß – und die Fortsetzung der Erstliga-Karriere nicht mehr fern.

Nun ist es also soweit. Michi Bertalanitsch, die einst in der F-Jugend in Vilsbiburg anfing und dann in der alten Vilstalhalle als Ballroller den damaligen Bundesligaspielerinnen wie Yvonne Zymara („Mein Idol!“) ganz nah war, steht in Zukunft selbst im Rampenlicht der Ballsporthalle. Dass Coach Timo Lippuner in seiner Philosophie auf sie als einzige Libera setzt, bedeutet zweierlei: viel Vertrauen und viel Verantwortung.

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