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2. Bundesliga

Rote Raben II wollen in Lohhof an die bisher gezeigten Leistungen anknüpfen

Konzentriert ins nächste Derby 

Vilsbiburg. Nach dem Hammerspiel gegen NawaRo Straubing steht am Sonntagnachmittag in Lohhof das nächste Derby an. Dabei wollen die Roten Raben ihre Erfolgsserie ausbauen und an die bisher gezeigten Leistungen anknüpfen.

Die Vilsbiburgerinnen werden den Tabellenletzten auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen und bereiten sich intensiv auf die Begegnung vor. Trainer Luca Tarantini steht dieses Mal der komplette Kader zur Verfügung, denn auch Naomi Janetzke konnte alle Trainingseinheiten ohne Beschwerden absolvieren. Es ist nicht verwunderlich, dass die Stimmung innerhalb der Mannschaft nach den drei deutlichen Heimsiegen gegen Bad Soden, Neuwied und zuletzt Straubing gut ist. Das bestätigt auch der italienische Coach: "Die Atmosphäre ist hervorragend, wir arbeiten ohne Probleme und meine Mädchen sind hoch motiviert. Gegen Straubing haben wir ein klasse Spiel abgeliefert, obwohl noch nicht alles perfekt war. Wir wollen weiter wachsen und uns in einigen Elementen noch verbessern. Selbstverständlich streben wir einen Sieg an. Aber wir spielen auswärts und es ist ein Derby. Es wird sicherlich kein einfaches Spiel. Deshalb bereiten wir uns konzentriert vor. Wir müssen mental fit sein und noch mehr Konstanz in unsere Abläufe bringen."

Die Oberbayern stehen derzeit mit vier Punkten auf dem Konto auf dem letzten Tabellenplatz. Das sollte allerdings kein Grund sein, den Gegner zu unterschätzen. Vor allem gegen Allianz Stuttgart II hat er gezeigt, dass Potenzial vorhanden ist. Die Partien in Bad Soden und Dresden wurden nur denkbar knapp mit 2:3 verloren. Und dem starken VV Grimma konnte immerhin ein Satz abgerungen werden. Die Spiele in Lohhof haben sich in der Vergangenheit stets als brisant erwiesen. Man braucht sich nur an die vergangene Saison zu erinnern, als sich die Raben nach wechselhaftem Verlauf erst im Tiebreak knapp mit 15:13 durchsetzen konnten.

Die Mädchen um Spielführerin Magdalena Greiner sollten die Sache also durchaus ernst nehmen. Aber wenn es ihnen gelingt die zuletzt gezeigte Form zu konservieren und vielleicht sogar, wie es sich Luca Tarantini wünscht, noch eine Schippe draufzulegen, sollte ein weiteres Erfolgserlebnis möglich sein. Die Vilsbiburgerinnen hoffen, dass am Sonntag (Spielbeginn 16 Uhr) trotz des Pokalschlagers gegen Schwerin einige Fans den Weg in die Sporthalle der FOS/BOS in Unterschleißheim finden und ihre Mannschaft wieder so lautstark anfeuern wie zuletzt.

Artikel Roland Regahl 

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