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2. Bundesliga

Gegen den VC Neuwied soll der zweite Heimsieg eingefahren werden

Vilsbiburg. Die gut in die neue Zweitligasaison gestarteten Roten Raben II wollen am Sonntag um 14 Uhr den zweiten Heimsieg einfahren. Mit dem VC Neuwied stellt sich in der Ballsporthalle eine Mannschaft vor, die mit dem Auftakterfolg beim letztjährigen Meister Sonthofen überrascht hat.

Die jungen Vilsbiburgerinnen wollen an die bisher gezeigten Leistungen anknüpfen und einige Fehler der Anfangsphase gegen Bad Soden vermeiden. Trainer Luca Tarantini hatte seit der letzten Partie zwei Wochen Zeit und sein Augenmerk vor allem auf die Arbeit in der Annahme und Verteidigung gelegt. Pauline Hölzer und Liana Mesa Luaces haben ihre Verletzungen mittlerweile auskuriert und werden wohl auflaufen können. Ein dickes Fragezeichen steht hingegen hinter Naomi Janetzke, die sich mit Kniebeschwerden herumschlägt.

Luca Tarantini sieht der Partie mit den Deichstadtvolleys jedenfalls optimistisch entgegen: "Wir sind bereit und haben sicherlich die Qualität, den Gegner zu schlagen. Wichtig wird es sein, von Anfang an den Rhythmus zu finden und unser Spiel durchzuziehen. Neuwied hat einige gute Spielerinnen in seinen Reihen, funktioniert aber hauptsächlich als Kollektiv. Mit der nötigen Konzentration sollten wir uns aber durchsetzen können."

Seine Mannschaft wusste in den Begegnungen mit Grimma und Bad Soden über weite Strecken zu überzeugen. Die Zuschauer jedenfalls waren von der Leistung gegen die Hessinnen sichtlich angetan. Begeistert haben vor allem zahlreiche sehenswerte Angriffsaktionen. Einige junge Spielerinnen haben einen weiteren Schritt nach vorne getan. Auffallend war zudem, dass alle eingesetzten Mädchen punkten konnten.

Der VC Neuwied hat nach seinem sensationellen Erfolg in Sonthofen zuhause gegen den VV Grimma mit 0:3 verloren, dabei jedoch keinesfalls enttäuscht. So ging der der erste Satz mit 24:26 denkbar knapp an die Sachsen und im zweiten lag man lange in Führung. Wie bei den Raben hat Neuwieds Trainer Bernd Werscheck einige neue Spielerinnen zu integrieren, sodass sein Team noch in der Findungsphase steckt.

Den Gastgeberinnen kam die zweiwöchige Pause eher entgegen, konnten doch einige Verletzungen und Erkrankungen überwunden und im Training neue Impulse gesetzt werden. Wenn die Zuschauer am Sonntag wieder so hinter der Mannschaft stehen wie gegen Bad Soden, sollte dies eine zusätzliche Motivation darstellen.

Artikel Roland Regahl 

Foto Peter Pilsner 

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