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1. Bundesliga

1:3 gegen Meister Schwerin: Starke Raben-Leistung ohne Lohn

Die Roten Raben sind mit einer starken Leistung in die neue Bundesliga-Saison gestartet, konnten sich jedoch gegen den SSC Palmberg Schwerin nicht mit einem Punktgewinn belohnen. Vor 1.541 Zuschauern in der Ballsporthalle unterlag das neuformierte Vilsbiburger Team dem amtierenden Deutschen Meister und Supercup- Gewinner nach vier intensiven Sätzen mit 1:3 (19:25, 25:19, 20:25, 23:25).

Cheftrainer Timo Lippuner war nach dem stimmungsvollen Match dennoch stolz auf seine Mannschaft, die nach einer schwierigen Saisonvorbereitung erst am Vorabend das erste Mal überhaupt komplett trainieren konnte. „Das war Werbung für den Volleyballsport“, sagte der Schweizer nach seinem Debüt in der Bundesliga. „Wir haben den Meister gefordert, und wer weiß, was passiert wäre, wenn ein paar enge Ballwechsel anders ausgegangen wären. Auf dieser Leistung können und werden wir aufbauen.“

Lippuner bot in der Startformation Zuspielerin Ilka Van de Vyver, Dayana Segovia auf Diagonal, Lena Stigrot und Laura Künzler als Außenangreiferinnen, Jennifer Pettke und Leonie Schwertmann im Mittelblock sowie Libera Michaela Bertalanitsch auf. Satz Nr. 1 verlief aus Raben-Sicht von Beginn an nicht wunschgemäß. Ein schnelles 0:4 wandelten die Gastgeberinnen zwar flugs in ein 5:4 um, doch dann entfaltete der Meister sein enormes Potenzial. Von einem 7:12-Rückstand konnte sich Vilsbiburg nicht mehr erholen und musste mit 19:25 das 0:1 quittieren.

Der 2. Durchgang bot ein anderes Bild. Die Roten Raben legten los wie die Feuerwehr und zogen mit 8:3 in Front, später gar mit 13:5. Bei 20:18 war Schwerin wieder nah dran, ehe eine spektakuläre Rallye in den umjubelten 21. Raben-Punkt mündete. Die Halle stand auf und setzte sich bis Satzende nicht mehr hin, was nicht lange dauerte, denn Lena Stigrot und Co. attackierten nun geradezu hemmungslos – und effektiv. Mit 25:19 glichen die Raben zum 1:1 aus.

Diesen Schwung nahmen sie zunächst in den 3. Satz mit, aber nach der Vilsbiburger 8:7- Führung erhöhten die Gäste, inzwischen mit Kaisa Alanko anstelle von Denise Hanke im Zuspiel, die Schlagzahl. Über 12:16 ging dieser Durchgang aus Raben-Sicht mit 20:25 verloren, es hieß 1:2.

Im 4. Satz bekamen die Zuschauer in der Halle und an den TV-Geräten bei der Live- Übertragung von Sport1 den besten und spannendsten Volleyball an diesem Abend zu sehen. Es ging auf Augenhöhe hin und her zwischen dem Deutschen Meister und dem couragiert und äußerst kampfstark auftretenden Team des Gastgebers: 6:4, 9:11, 16:15 lauteten die Zwischenstände, nach der einen oder anderen kritischen Schiedsrichter- Entscheidung wurde das nun hochklassige Spiel obendrein emotional. Bei 21:21 war alles möglich, dann machte der SSC drei Punkte am Stück, die Raben wiederum wehrten bei 21:24 zwei Matchbälle ab, bevor Louisa Lippmann mit dem letzten ihrer insgesamt 20 Punkte den Deckel für Schwerin draufmachte: 23:25 und damit 1:3.

Die Diagonalangreiferin wurde auch zur Sports&Travel-MVP ihres Teams gewählt, bei den Roten Raben wurde diese Auszeichnung Jennifer Pettke zuteil. Beste Scorerinnen im Team vom Timo Lippuner waren Dayana Segovia mit 16, Laura Künzler mit 14 und Lena Stigrot mit 13 Punkten.

Bereits am Samstag, 18 Uhr, steht für die Vilsbiburgerinnen das Auswärtsspiel bei den Ladies in Black Aachen auf dem Programm. Eine Woche später – am Samstag, 28. Oktober, 19 Uhr – gastiert der VfB Suhl LOTTO Thüringen in der Ballsporthalle.

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