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1. Bundesliga

3:0 in Erfurt: Souveräner Auswärtssieg für die Raben

Die Roten Raben nehmen in der Bundesliga-Saison 2017/18 weiter Fahrt auf. Mit dem 3:0 (25:13, 25:20, 25:18) bei Schwarz-Weiß Erfurt feierten sie eine Woche nach dem Heimsieg gegen Suhl den zweiten glatten Drei-Satz-Erfolg gegen ein Team aus Thüringen.

Vor 667 Zuschauern in der Riethsporthalle, unter ihnen gut 50 lautstarke Schlachtenbummler aus Vilsbiburg, die das Match akustisch fast zu einem Heimspiel für die Raben machten, verdiente sich die Truppe von Cheftrainer Timo Lippuner den ungefährdeten Sieg mit einer ebenso konzentrierten wie homogenen Vorstellung. Der klare Erfolg ist umso höher einzuschätzen, als die Gäste auf Kapitän Lena Stigrot verzichten mussten, die wegen einer Fußgelenkverletzung kurzfristig passen musste. Die Blessur sei „nicht schwerwiegend“, berichtet der Coach und hofft auf das Comeback der Nationalspielerin in zwei Wochen beim Heimspiel gegen den Dresdner SC.

In Erfurt beorderte Lippuner Laura Künzler und Anja Zdovc in den Außenangriff und ließ erstmals die argentinische Zuspielerin Clarisa Sagardia die Fäden in der Offensive ziehen. Die Raben waren von Beginn an hellwach und veranlassten ihren Ex-Trainer Jonas Kronseder, der mittlerweile Erfurt coacht, mit einem schnellen 4:0 sehr früh zur ersten Auszeit. Doch auch danach zogen die Vilsbiburgerinnen fokussiert ihren Matchplan durch und kamen im Eiltempo über 16:6 zum 25:13, das Diagonalangreiferin Dayana Segovia mit ihrem zu diesem Zeitpunkt bereits 8. Punkt besorgte.

Im 2. Durchgang zeigten sich die Schwarz-Weißen kämpferischer und waren bis zum 10:10 auf Augenhöhe, ehe die Roten Raben in der zweiten Satzhälfte wieder das Kommando übernahmen und mit 25:20 auf 2:0 davonzogen. Satz Nr. 3 war dann wieder eine eindeutige Anlegenheit für den Favoriten, der über 8:4 und 16:9 auf 24:14 enteilte und schließlich mit dem 5. Matchball den Sack zumachte: 25:18 und damit 3:0 für die Roten Raben.

Beim Siegerteam gelang es gleich drei Spielerinnen, zweistellig zu scoren: Dayana Segovia als Sports&Travel-MVP machte 15 Zähler, Laura Künzler und Mittelblockerin Jennifer Pettke jeweils 13. Raben-Coach Timo Lippuner zeigte sich unmittelbar nach Spielende „mehr als zufrieden“ mit der Leistung seiner Damen: „Das war insgesamt gut, alles hat soweit funktioniert, und wir konnten auch den Ausfall von Lena Stigrot kompensieren.“ Besonders zufrieden war der Trainer mit der Blockarbeit: „Da haben wir den größten Fortschritt gemacht.“ 11:5 lautete die entsprechende Statistik zugunsten der Gäste.

Erfurt war für die Roten Raben die erste von drei Auswärtsstationen in sieben Tagen: Am Mittwoch gastieren sie im DVV-Pokal-Achtelfinale beim Zweitliga-Spitzenteam VC Printus Offenburg, am Freitag wollen sie beim VCO Berlin in der Bundesliga punktemäßig nachlegen.

(Foto: Sabine Schubert)

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