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1. Bundesliga

PK Trainingsstart

Die Mischung macht’s: Neuer Trainer Timo Lippuner soll das Team entwickeln und will die Fans begeistern

Aufbruchstimmung bei den Roten Raben: Mit drei aktuellen deutschen Nationalspielerinnen und einer Reihe hochinteressanter Neuzugänge geht der Volleyball-Bundesligist aus Vilsbiburg in die Saison 2017/18. Beim Trainingsauftakt am Donnerstag gab der neue Schweizer Cheftrainer Timo Lippuner den offiziellen Startschuss zur Vorbereitung auf die kommende Spielzeit, die am Samstag, 14. Oktober, mit einem absoluten Kracher beginnt – dann gastiert der amtierende Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin in der Ballsporthalle.

Bei der Zusammenstellung des neuen Kaders haben die Raben-Verantwortlichen besonderes Augenmerk auf das deutsche – und auch auf das regionale – Element gelegt. Vor diesem Hintergrund war die Vertragsverlängerung mit Außenangreiferin Lena Stigrot, Vilsbiburger Eigengewächs und Nationalspielerin, eine zentrale Personalie. Dass mit Jennifer Pettke (Allianz MTV Stuttgart) und Leonie Schwertmann (USC Münster) zwei weitere DVV-Auswahlspielerinnen ins Raben-Nest gewechselt sind, belegt umso mehr die Attraktivität des Standorts Vilsbiburg für hochkarätige Spielerinnen – und verleiht dem Team auf der wichtigen Mittelblock-Position viel Qualität.

Dafür, dass in der Raben-Kabine (und in der traditionell engen Kommunikation mit den Fans) künftig auch Niederbayerisch gesprochen wird, sorgen Mira Heimrich und Michaela Bertalanitsch, die von NawaRo Straubing nach Vilsbiburg gekommen sind und nun mit viel Ehrgeiz den nächsten Schritt in ihrer Karriere gehen wollen. Letzteres gilt auch für die internationalen Neuzugänge Ilka Van de Vyver (Belgien), Laura Künzler (Schweiz), Anja Zdovc (Slowenien), Dayana Segovia (Kolumbien) und Clarisa Sagardia (Argentinien). Die niederländische Mittelblockerin Marlies Wagendorp ist den Raben- Fans bereits aus der Vorsaison bekannt.

Bei der Formulierung der Ziele für die neue Spielzeit hält man den Ball im Raben-Nest zunächst einmal bewusst flach. Dass der Sechstplatzierte der letztjährigen Hauptrunde den Top 3 der Liga – Schwerin, Stuttgart und Dresden – näherkommen möchte, ist kein Geheimnis. Gleichwohl legt Geschäftsführer André Wehnert großen Wert auf eine kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft unter Coach Timo Lippuner, der an der Vils einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat.

„Wir haben uns“, so der Manager, „für einen Weg entschieden, der vorsieht, dass wir mit einem Mix aus erfahrenen und jungen, wilden Spielerinnen unsere Rolle in dieser starken Bundesliga annehmen. Mit Lena, Leonie und Jennifer haben wir nun drei deutsche Nationalspielerinnen im Kader, die hier richtig was zeigen wollen. Michaela und Mira sind Spielerinnen aus unserer Region, die uns sportlich gut tun und darüber hinaus die Identifikation der Raben-Fans mit der Mannschaft steigern.“

Dabei ist den Verantwortlichen bewusst, dass es eine gewisse Zeit dauern kann, bis das neuformierte Team eingespielt ist und auch die so wichtigen Automatismen im Spiel greifen. Auf Sicht freilich werde mit den Roten Raben deutlich zu rechnen sein: „Ich bin überzeugt“, sagt André Wehnert, „dass die ebenso akribische wie leidenschaftliche Arbeit von Timo nachhaltige Erfolge bringt.“

Der 36-jährige Schweizer ist für seinen enormen Ehrgeiz bekannt – und gibt bei seinem Amtsantritt in Vilsbiburg doch erst einmal übergeordnete Ziele aus. Nicht alles im Sport könne man an einer Rangliste messen, so der Trainer, der in den letzten dreieinhalb Jahren Sm’Aesch Pfeffingen zur klaren Nr. 2 im Schweizer Volleyball hinter dem national quasi unschlagbaren Team von Volero Zürich formte und auch weiterhin als Nationalcoach seines Heimatlandes arbeitet.

„Man kann“, sagt Lippuner, „eine Medaille gewinnen, und trotzdem kann es sein, dass nicht alles toll war. Und man kann Fünfter werden und sehr viel richtig gemacht haben.“ Mit den Roten Raben will er in verschiedenen Bereichen Schritt für Schritt vorankommen – er will Spielerinnen weiterentwickeln, mehr Zuschauer und Sponsoren anlocken, kurzum: „Wir wollen etwas bewegen. Wir wollen eine Begeisterungswelle entfachen.“

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