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1. Bundesliga

„Enorm wichtiges Spiel“: Rote Raben wollen in Erfurt nachlegen

Der Knoten ist geplatzt, nun wollen die Roten Raben nachlegen. Eine Woche nach dem 3:0 zu Hause gegen Suhl, dem ersten Erfolg in der noch jungen Bundesliga-Saison, strebt das Team von Cheftrainer Timo Lippuner am Samstag bei Schwarz-Weiß Erfurt die ersten Auswärtspunkte an, um in der Tabelle weiter Boden gutzumachen. „Das Spiel ist für uns enorm wichtig“, betont der Coach. Auf www.sportdeutschland.tv ist die Partie in der Riethsporthalle ab 18 Uhr live zu sehen.

Lippuner blickt auf eine gute Trainingswoche zurück. „Der Rhythmus und die Stimmung werden laufend besser, vor allem im Umschalten von Block/ Verteidigung in den Angriff funktioniert es jeden Tag besser. Des weiteren haben wir fleißig weiter an unserer bisherigen Stärke – den Aufschlägen – gearbeitet, denn das wird auch gegen Erfurt ein ganz wichtiges Element darstellen, um in erster Linie die starken Mittelblockerinnen aus dem Spiel zu nehmen.“

Respekt hat der Trainer auch vor Erika Mercado aus Ecuador: Die Diagonalangreiferin bekommt laut Raben-Analyse „fast die Hälfte aller Zuspiele“ und hat mit ihrer Sprung- und Durchschlagskraft die Möglichkeit, auch aus schwierigen Positionen zu punkten. In dieser Woche haben die Schwarz-Weißen, die vom ehemaligen Raben-Trainer Jonas Kronseder gecoacht werden, noch die kanadische Außenangreiferin Margaret Casault nachverpflichtet; ob die 23-Jährige schon gegen Vilsbiburg zum Einsatz kommt, soll sich kurzfristig entscheiden. Die bisherige Erfurter Saisonbilanz weist auswärts zwei 0:3- Niederlagen in Münster und Stuttgart aus, zu Hause gelang beim 2:3 gegen Wiesbaden der bis dato einzige Punktgewinn.

Für die Roten Raben bildet das Gastspiel in der Landeshauptstadt von Thüringen den Auftakt zu einer englischen Woche, an deren Ende sie idealerweise im Viertelfinale des DVV-Pokals stehen und in der Bundesliga in die obere Tabellenhälfte vorgerückt sein werden. Voraussetzung dafür wird sein, dass die Vilsbiburgerinnen sowohl im Pokal- Achtelfinale beim Zweitliga-Spitzenteam VC Printus Offenburg am kommenden Mittwoch als auch 48 Stunden später beim Punktspiel bei Liga-Schlusslicht VCO Berlin ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

Der Coach sieht die sich bietenden Chancen, betätigt sich aber zugleich als Mahner: Das seien, so Timo Lippuner, „auf den ersten Blick zwei machbare Aufgaben, aber durch die nach wie vor teilweise im Aufbau befindliche Abstimmung ein nicht zu unterschätzendes Unterfangen“. Das nächste Heimspiel bestreiten Lena Stigrot und Co. am Samstag, 18. November, gegen den Dresdner SC.

(Foto: Andreas Geißer)

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