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1. Bundesliga

Iris Scholten hat ein Faible für Hockey, Basketball und Arjen Robben

Fragt man sie, ob ihr Volleyball immer schon Spaß gemacht hat, antwortet Iris Scholten im Bruchteil einer Sekunde mit einem leidenschaftlichen, geradezu flammenden „Yeah, yeah, yeah!“, und ihre Augen leuchten. Keine Frage: Die neue, 18 Jahre junge Diagonalangreiferin der Roten Raben frönt ihrem Lieblingssport seit jeher mit enormer Begeisterung.

Gerade einmal fünf war Klein-Iris, als sie sich in der Sporthalle von Millingen aan de Rijn, einer niederländischen Gemeinde unweit der Grenze zu Deutschland, das erste Mal mit dem Volleyball beschäftigte. Mit Pritschen und Baggern hatte das damals noch wenig zu tun, eher „mit Werfen und Fangen“, erinnert sich Iris. Gleichwohl muss man festhalten: Genau auf diese Weise wurde der Grundstein gelegt für eine überaus vielversprechende Volleyball-Karriere, die noch längst nicht an ihrem Höhepunkt angekommen ist. In diesem Sommer hat Iris Scholten ihre Heimat Holland verlassen und in Vilsbiburg einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.

Bis dato hießen die Stationen der 1,91 Meter großen Angreiferin Nijmegen, Papendal und Apeldoorn, wo sie in der letzten Saison Vizemeister wurde, nun will sie in der Bundesliga den nächsten Entwicklungsschritt machen. „Das Niveau in Deutschland ist einfach besser als in der niederländischen Liga“, sagt der Raben-Neuzugang – und fügt gespannt hinzu: „Um wieviel besser, werden wir sehen.“

Neben Volleyball hat Iris Scholten auch ein Faible für andere Sportarten, zum Beispiel Hockey, wo sie als Kind ebenfalls sehr talentiert war, ehe sie sich irgendwann für Volleyball als ihre Nr.1 entschied. Basketball schaut sie sich gerne an, und zwar maßgeblich aus folgendem Grund: „Da kann man alle 30 Sekunden jubeln, das ist ein sehr abwechslungsreicher Sport, in dem viel passiert“, insofern vergleichbar mit Volleyball. Fußball verfolgt Iris mit punktuellem Interesse, was konkret bedeutet: „Ich möchte ein Heimspiel von Bayern München mit Arjen Robben besuchen.“

In Vilsbiburg hat sich das Oranje-Girl unterdessen schnell eingelebt. „Mir gefällt es hier sehr gut“, erzählt Iris Scholten. „Jeder kennt jeden, jeder grüßt jeden, alle sind freundlich und nehmen sich Zeit füreinander. Ich fühle mich wohl im RabenNest!“

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