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1. Bundesliga

Jenni mag Jussi – und freut sich auf die Nestwärme bei den Roten Raben

Dass Jennifer Pettke eines Tages auf deutschem Top-Niveau Volleyball spielen würde, war nicht wirklich abzusehen, als sie im Alter von 7 Jahren im nordrhein-westfälischen Burscheid in eine Ballspielgruppe ging. „Ich war als Kind sehr ruhig, sollte beim Sport etwas mehr aus mir herauskommen und Selbstbewusstsein entwickeln“, erzählt die heute 28-Jährige. Rückblickend kann man sagen: Hat ganz gut geklappt. Und viel mehr noch: Jennifer Pettke ist aktuell eine der besten deutschen Mittelblockerinnen, steht im Nationalteam und hat nun auf Vereinsebene mit ihrem Wechsel zu den Roten Raben den nächsten Schritt gemacht.

Dabei waren ihre ersten volleyballerischen Gehversuche nicht besonders vielversprechend. „Es hat mir zwar immer schon viel Spaß gemacht“, erinnert sich die Neu-Vilsbiburgerin, „aber anfangs war ich gar nicht so gut.“ Erst „mit 16 oder 17“, in der Jugend von Bayer 04 Leverkusen, habe ihre Entwicklung richtig Schwung aufgenommen. Beim Werksclub blieb die 1,86 Meter große Mittelblockerin, bis sie 24 war, und wechselte dann zum Bundesligisten VT Aurubis Hamburg. Es war die wohl überlegte und bewusste Entscheidung, Profisportlerin zu werden. „Ich wollte das“, betont Jenni Pettke, „unbedingt probieren, um mich nicht später mal fragen zu müssen, warum ich diese Chance nicht genutzt habe.“

Bald stellte sich heraus, dass die „Spätzünderin“ in der Bundesliga am richtigen Platz war. Der Karriereweg zeigte nach oben: Von Hamburg ging’s 2014 weiter zum VC Wiesbaden („Da habe ich mich sehr wohl gefühlt“) und zwei Jahre später zum Spitzenteam Allianz MTV Stuttgart, mit dem sie im Januar 2017 in einem dramatischen Fünf-Satz-Finale gegen Schwerin den DVV-Pokal gewann („Coole Erfahrung!“).

Nach einem intensiven Nationalmannschafts-Sommer inklusive EM-Teilnahme in Aserbaidschan wechselt Jennifer Pettke nun nach Vilsbiburg. Wie kam’s dazu? „Lena Stigrot hat mir viel erzählt von den Raben – vom Club und auch vom Umfeld. Ich bin jemand, der in einer familiären Atmosphäre seine beste Leistung bringen kann.“ Sie sei, sagt Jennifer, „total der Typ, der es braucht, dass man sich umeinander sorgt“. Genau für diese Nestwärme seien die Roten Raben bekannt, „und deswegen freue ich mich riesig auf die neue Saison“.

Last not least: Was macht Jenni Pettke, wenn sie mal nicht mit Volleyball beschäftigt ist? Sie liest gerne, zum Beispiel Krimis von Jussi Adler-Olsen. Und vor allem: „Ich steh auf Kochen“, gesteht der Raben-Neuzugang mit leuchtenden Augen: „Da hab ich voll den Tick!“

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