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1. Bundesliga

Meister Schwerin zu Gast bei den Raben: Da ist Spektakel garantiert!

Der Meister kommt! Mit dem SSC Palmberg Schwerin ist am Samstag, 19 Uhr, die beste deutsche Mannschaft der letzten beiden Jahre zu Gast bei den Roten Raben. Die Fans in der Ballsporthalle dürfen sich auf ein absolut hochklassiges Match freuen: Schwerin hat 15 seiner 16 bisherigen Saisonspiele gewonnen, das Team der Gastgeberinnen fünf seiner sechs letzten Partien. „Da ist Spektakel garantiert“, kündigt Raben-Cheftrainer Timo Lippuner an.

Vilsbiburg hat vor eigenem Publikum zuletzt den (damaligen) Vierten Aachen und den Dritten Dresden jeweils glatt mit 3:0 geschlagen; aus den starken Vorstellungen konnten Kapitän Leonie Schwertmann und Co. viel Selbstvertrauen schöpfen. Der aktuelle Tabellenzweite Schwerin ist als Gegner freilich noch einmal von anderem Kaliber, der SSC hat im bisherigen Saisonverlauf auf nationaler Ebene erst eine einzige Partie verloren (1:3 in der Liga gegen Spitzenreiter Stuttgart), steht im Finale des DVV-Pokals und hat sein enormes Potenzial auch schon in der Champions League nachgewiesen. Am Mittwoch setzte der Meister mit dem letztlich souveränen 3:1 im prestigeträchtigen Ost- Duell gegen Dresden ein weiteres Ausrufezeichen.

Die Qualität des Schweriner Kaders mit Namen wie Denise Hanke, Jennifer Geerties, McKenzie Adams, Kimberly Drewniok oder Lauren Barfield sucht ihresgleichen in der Bundesliga, so dass Timo Lippuner keinen Zweifel lässt an der klaren Favoritenrolle der Gäste. Der Schweizer sagt aber auch: „Wir wollen uns dieser großen Herausforderung stellen und den Meister fordern, wo immer es geht. Dazu gehört auf jeden Fall eine große Portion Mut im Angriff und eine starke Aufschlagleistung. Wenn uns Schwerin irgendwo eine Lücke lässt, dann müssen wir bereit sein und diese auch zu nutzen wissen.“

Ob sich für die Raben die Chance ergibt, als Außenseiter etwas für das eigene Zählerkonto zu tun, wird der Abend zeigen. „Nach wie vor“, betont Coach Lippuner mit Blick auf das Gedränge im Tabellenmittelfeld, „kommt es auf jeden Satz und jeden Punkt an.“ Das Rennen um die Playoff-Plätze wird sich im März noch weiter zuspitzen, wenn für die Vilsbiburgerinnen die letzten sechs Hauptrundenspiele binnen drei Wochen zu absolvieren haben, beginnend mit dem Niederbayern-Derby am 2. März in Straubing.

Beim Heimspiel-Hit gegen Schwerin können die Raben grundsätzlich auf den gesamten Kader zurückgreifen, wenngleich unter der Woche mehrere Spielerinnen mit einer Grippe zu kämpfen hatten. Bis Samstag sollten aber alle einsatzfähig sein.

Offen ist noch die Besetzung der Libero-Position – ob die zuletzt so überzeugende Lenka Dürr, die sich laut Timo Lippuner „noch von dem harten Ball gegen ihren Kopf“ im letzten Auswärtsspiel in Wiesbaden erholt, oder Myrthe Schoot, die nach zweimonatiger Verletzungspause heiß auf ihr Comeback in der Ballsporthalle ist, in der Anfangsformation steht, „werden wir“, so der Trainer, „wohl erst am Spieltag entscheiden können“.

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