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1. Bundesliga

Nations League: Zwei Siege für Deutschland mit Leonie Schwertmann

Mit Leonie Schwertmann von den Roten Raben hat das deutsche Nationalteam beim vierten Turnier der neuen Nations League zwei Siege gegen Belgien (3:1 – im Bild eine Spielszene/ Foto: FIVB) und Argentinien (3:0) eingefahren und nur gegen Gastgeber Polen eine Niederlage (1:3) akzeptieren müssen. Die Vilsbiburger Mittelblockerin zählte in allen Partien zur Stammformation.

Die DVV-Auswahl liegt in der Tabelle des 16er-Feldes aktuell nach 12 von 15 Spielen in der Tabelle mit 14 Punkten auf Platz 11. Vor dem letzten Vorrundenturnier, das den Schützlingen von Bundestrainer Felix Koslowski von Dienstag bis Donnerstag kommender Woche in Stuttgart als Gegner China, die Türkei und die Niederlande beschert, ist damit die Qualifikation für das Finalturnier vorzeitig außer Reichweite, weil man dafür einen der ersten fünf Plätze erreichen muss, was für die „Schmetterlinge“ rechnerisch nicht mehr möglich ist. Gleichwohl ist vom 12. bis 14. Juni in der Porsche- Arena international hochklassiger Volleyball garantiert; Tickets gibt es unter www.volleyball-verband.de/de/service/tickets-/.

Im Unterschied zur deutschen Mannschaft liegt Holland mit der künftigen Raben-Libera Myrthe Schoot sehr gut im Rennen um die Finalrunden-Qualifikation. In der aktuellen Turnierwoche sammelten die Oranje-Damen vor heimischem Publikum in Rotterdam gegen die Dominikanische Republik (3:0), Italien (2:3) und Serbien (3:2) insgesamt sechs wertvolle Punkte und behaupten so Rang 5 mit 26 Zählern, fünf mehr als der Sechste Italien. Besonders das Match gegen Serbien riss die Fans zu Begeisterungsstürmen hin: Holland lag schon 0:2 zurück, wehrte im 3. Satz drei Matchbälle ab, gewann diesen Durchgang mit 29:27, den nächsten mit 25:17 und einen faszinierenden Tiebreak nach Abwehr eines weiteren Matchballs am Ende mit 20:18.

Belgien mit Zuspielerin Ilka Van de Vyver von den Roten Raben ließ dem 1:3 gegen Deutschland ein 3:0 gegen Argentinien und ein 1:3 gegen die Polinnen folgen, was im Klassement momentan Platz 13 mit 9 Punkten bedeutet.

Und die Schweiz? Mit dem Vilsbiburger Duo Timo Lippuner als Chefcoach und Laura Künzler als Kapitän verloren die Eidgenössinnen in der European Silver League 1:3 gegen Estland und gewannen das abschließende Spiel vor 1.050 Zuschauern in Schönenwerd mit 3:2 gegen Schweden, was jedoch nicht mehr für einen der ersten beiden Gruppenplätze und damit die Teilnahme am Finalturnier reichte. Bemerkenswert aber die 21 Punkte von Topscorerin Laura Künzler und die Tatsache, dass Timo Lippuners Team im Tiebreak ein 7:11 in ein 15:12 verwandelte.

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