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1. Bundesliga

Mira grün

Spätstarterin mit Perspektive: Neuzugang Mira Heimrich hat die Bundesliga vermisst und will bei den Roten Raben „mehr gefordert“ werden

Auch Spätstarter können es im Volleyball weit bringen – frag’ nach bei Mira Heimrich: Der Neuzugang der Roten Raben hat erst mit 12 Jahren angefangen zu spielen, nachdem sie zuvor viel Zeit mit dem Reiten verbracht hatte. Dann jedoch kam die Volleyball- Laufbahn ins Rollen – und nahm richtig Fahrt auf. Mit „Fleiß und Motivation“, erzählt die Mittelblockerin, habe sie es geschafft, ihren relativ späten Einstiegszeitpunkt zu kompensieren. Und auch mit Mehraufwand: In der Jugend habe sie zu den drei üblichen oft noch eine vierte oder fünfte Trainingseinheit pro Woche draufgepackt.

Dabei hat sich Mira als sehr heimattreu erwiesen. Geboren in Amselfing im Landkreis Straubing-Bogen, war die 21-Jährige bis dato immer in der Gäubodenmetropole aktiv: beim FTSV bzw. bei NawaRo Straubing. So stand sie 2015/16 beim einjährigen NawaRo- Bundesliga-Gastspiel im Kader und war letzte Saison eine feste Größe im Zweitliga- Team. Dabei hat ihr allerdings, wie sie rückblickend sagt, das höhere Niveau „schon gefehlt, ich will mehr gefordert werden“.

Da war der Wechsel nach Vilsbiburg zu einem etablierten, ambitionierten Erstligisten der logische Schritt. Dass im Raben-Nest ihre Position mit den beiden deutschen Nationalspielerinnen Leonie Schwertmann und Jennifer Pettke sowie der Holländerin Marlies Wagendorp sehr respektabel besetzt ist, sieht die „mehr als interessante Perspektivspielerin“ (O-Ton Cheftrainer Timo Lippuner) eindeutig positiv: „Da bekomme ich viele Tipps, kann eine Menge lernen und werde mehr gepushed.“

Neben dem Volleyball studiert Mira Heimrich in Regensburg Lehramt an Mittelschulen, was sich mit dem sportlichen Schwerpunkt gut vereinbaren lässt, „weil ich meinen Stundenplan selber zusammenbauen kann“, wie sie berichtet. Und wenn neben Volleyball und Studium noch Zeit bleibt, dann setzt sie sich gerne „mit einem guten Buch auf den Balkon“. Oder Mira reist – zum Beispiel nach Irland. Wenn sie an den Aufenthalt dort zurückdenkt, muss sie selbst lachen: „Dass ich mich als Rothaarige da total wohlgefühlt habe, ist natürlich absolut klischeemäßig. Aber es war einfach megaschön!“

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