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1. Bundesliga

Playoff-Start mit Niederlage: Raben verlieren 1:3 in Potsdam

Die Roten Raben sind mit einer Niederlage in die Playoffs der Volleyball Bundesliga gestartet. Beim SC Potsdam verloren sie Spiel 1 der „Best-of-three“-Serie im Viertelfinale mit 1:3 (17:25, 22:25, 25:20, 24:26) und müssen somit die zweite Partie am kommenden Donnerstag um 19 Uhr vor heimischem Publikum in der Ballsporthalle für sich entscheiden, um ein drittes Match zu erzwingen, das dann am Samstag, 6. April, wieder in Potsdam stattfinden würde.

Vor 848 Zuschauern in der MBS-Arena am Luftschiffhafen agierte das Team von Cheftrainer Timo Lippuner in den Sätzen 2 bis 4 auf Augenhöhe mit dem Tabellenvierten der Hauptrunde, konnte jedoch letztlich den Rückstand, der die Folge einer mäßigen Anfangsphase und des verlorenen ersten Durchgangs war, nicht mehr aufholen. Der Vilsbiburger Coach sah „eine der besten Saisonleistungen“ des SCP, während er seiner Mannschaft attestierte, dass ihr zu Beginn „Feuer und Initiative“ gefehlt hätten. Dies wurde im Laufe des Spiels deutlich besser, doch ließ sich Potsdam in einer zusehends leidenschaftlich umkämpften Partie letztlich nicht von der Siegesspur abbringen.

Die Raben – mit Ilka Van de Vyver, Laura Künzler, Eszter Nagy, Maria Dancheva, Channon Thompson und Leonie Schwertmann in der Starting Six sowie Myrthe Schoot als Libera – fanden im 1. Abschnitt noch nicht den richtigen Zugang zum Match, lagen schnell 1:5 zurück, ließen einen 12:16- zu einem 12:22-Rückstand anwachsen und unterlagen mit 17:25.

Ab dem 2. Satz war es ein komplett offenes Match. Vilsbiburg, zwischenzeitlich mit Jennifer Pettke, Iris Scholten und Daria Przybylak auf dem Feld, war bei 7:8 und 14:16 auf Tuchfühlung und bei 18:18 bzw. 21:21 sogar drauf und dran, den Gegner zu überholen. Weil die Gastgeberinnen aber stabil blieben, kassierten die Raben durch ein knappes 22:25 den 0:2-Satzrückstand.

Durchgang Nr. 3 stand klar im Zeichen der Vilsbiburgerinnen, die nun den Rhythmus vorgaben. Mit druckvollen Angriffszügen und starken Aufschlägen zogen sie über 11:7 auf 21:14 davon und blieben bis zum 25:20 ungefährdet.

Im 4. Satz wogte die Partie hin und her: Aus einem 6:10 machten die Roten Raben flugs ein 13:11. Bei 18:18 stand die Sache Spitz auf Knopf, ehe die Damen von Timo Lippuner mit 21:24 ins Hintertreffen gerieten. Mit enormer Energie wehrten sie drei Matchbälle ab, aber bei 24:25 machte die einmal mehr überragende Marta Drpa (28 Punkte) dann doch den Deckel drauf. Bei Vilsbiburg war Channon Thompson mit 23 Zählern Top- Scorerin , gefolgt von Laura Künzler mit 12.

„Potsdam hat heute den Heimvorteil zu seinen Gunsten genutzt“, bilanzierte Timo Lippuner kurz nach dem Matchball – und blickte dann schon nach vorne: „Genau das gleiche wollen wir am Donnerstag tun und mit Unterstützung der Fans unsere Heimstärke ausspielen!“

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