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1. Bundesliga

Pokal-Viertelfinale gegen Schwerin: „Wir glauben an unsere Chance!“

Gespannte Erwartung herrscht in Vilsbiburg vor dem Pokal-Viertelfinale zwischen den Roten Raben und dem SSC Palmberg Schwerin am Sonntag um 18 Uhr in der Ballsporthalle. Ohne Zweifel bekommen Lena Stigrot und Co. in der Runde der letzten acht einen Top-Gegner vorgesetzt – Schwerin ist Meister und aktueller Bundesliga- Tabellenführer.

Aber die Raben wollen die Chance, die ein Außenseiter gerade in der speziellen Atmosphäre eines K.o.-Spiels hat, unbedingt nutzen und mit optimaler Tagesform und maximaler Unterstützung des Heimpublikums den Überraschungscoup landen. Die Motivation ist außerordentlich: Bei einem Sieg wäre der Pokalsieger von 2009 und 2014 nur noch einen Schritt entfernt von der Endstation Sehnsucht 2018 – dem Finale auf der großen Bühne der Mannheimer SAP-Arena am 4. März.

Coach Timo Lippuner weiß, dass alle Mosaiksteine zusammenpassen müssen, damit seine Damen das derzeit beste deutsche Team aus dem Pokal werfen können. Schwerin hat in der Liga in sechs Spielen alle 18 möglichen Punkte geholt; 18:1-Sätze stehen dabei für das Ensemble von SSC- und Bundestrainer Felix Koslowski zu Buche. Den bis dato einzigen Satz verlor Schwerin am 1. Spieltag just in Vilsbiburg, als die Roten Raben bei ihrer 1:3-Niederlage eine sehr respektable Leistung zeigten, aus der sich allerhand Optimismus für das Wiedersehen im Pokal schöpfen lässt.

Um die „Herkulesaufgabe“ (Lippuner) bewältigen zu können, müssen die Raben hellwach und bereit sein, über sich hinauszuwachsen, so der Trainer. „Die Stärken von Schwerin sind uns natürlich bewusst, die Topangreiferinnen Greta Szakmary und Louisa Lippmann beispielsweise können aus allen Lagen punkten.“ Aus Vilsbiburger Sicht werde es darauf ankommen, „uns vor allem in der Abwehr noch einmal deutlich zu steigern und das Spieltempo noch konstanter hoch zu halten“.

Über die Rollenverteilung gebe es vor diesem Match keine zwei Meinungen, sagt Timo Lippuner. Er fügt aber hinzu: „„Wir sehen das Spiel als das an, was es ist: ein Spiel, das bei 0:0 anfängt und bei drei gewonnenen Sätzen für ein Team aufhört. Wir glauben an unsere Chance und werden alles versuchen, die große Sensation zu schaffen."

(Foto: Andreas Geißer)

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