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1. Bundesliga

Start in den heißen Dezember: Rote Raben zu Gast beim USC Münster

Die Roten Raben stehen vor einem richtungsweisenden Monat. Drei Siege und drei Niederlagen nach sechs Bundesligaspielen bedeuten aktuell die ausgeglichene Bilanz von 9 Punkten. Wohin die tabellarische Reise geht, wird sich nun maßgeblich im „heißen Dezember“ entscheiden, wie Trainer Timo Lippuner die verbleibenden vier Partien im Kalenderjahr 2017 zusammenfasst. Auf dem Terminplan stehen drei direkte Duelle mit Konkurrenten um einen guten Playoff-Platz – Münster (A), Wiesbaden (H) und Potsdam (H). Dazwischen liegt noch das Auswärtsmatch beim Spitzenclub Stuttgart.

Los geht’s am Sonntag um 14.30 Uhr beim USC Münster in der traditionsreichen Sporthalle Berg Fidel. Die Gastgeberinnen liegen momentan mit 12 Punkten auf Tabellenplatz 4 und haben u.a. wichtige 3:1-Erfolge in Potsdam und gegen Wiesbaden eingefahren. Zuletzt lieferten sie im Pokal vor heimischer Kulisse Cupverteidiger Stuttgart einen großen Kampf, glichen einen 0:2-Satzrückstand zum 2:2 aus und führten im Tiebreak schon mit 11:7, ehe ihnen nichts mehr glückte und die Schwäbinnen mit acht Punkten am Stück den Sprung ins Halbfinale schafften.

Wenn man so will, ist beim USC in dieser Saison der Star der Trainer. Der 2,02 Meter große Holländer Teun Buijs genießt in der Bundesliga höchste Wertschätzung, seit er in den Jahren 2012 und 2013 den Schweriner SC zweimal zu Meisterschaft und Pokalsieg führte. Nach Stationen u.a. in Polen und Aserbaidschan ist er im Sommer nach Deutschland zurückgekehrt. In Münster setzt Beuijs auf eine ordentliche Portion Erfahrung: Zuspielerin Mareike Hindriksen, Libera Lisa Thomsen und die nachverpflichtete Nadja Schaus bilden ein quicklebendiges Ü30-Trio, das sich anschickt, die „Unabhängigen“ zu einer starken, die Erwartungen übertreffenden Saison zu führen.

Raben-Coach Timo Lippuner sieht eine weitere Schlüsselspielerin in Ines Bathen. Die Außenangreiferin kompensiere ihre geringe Größe von 1,72 Meter mit Sprungkraft und Spielübersicht, so der Schweizer. Bathen habe in den bisherigen Partien „von der Zuspielerin die meisten Bälle erhalten, was ihre Wichtigkeit zusätzlich unterstreicht“.

Was die genaue taktische Marschrichtung seines Teams angeht, will sich Lippuner nicht vorzeitig in die Karten schauen lassen. Klar ist: „Wir müssen“, so der Trainer, „viel Druck ausüben, um die Varianten im Münsteraner Angriffsspiel einschränken zu können.“ Mit Ausnahme von Vanessa Agbortabi haben die Roten Raben das komplette Personal zur Verfügung und werden alles daran setzen, mit einem Erfolgserlebnis in den Dezember zu starten. Timo Lippuner: „Wir haben uns akribisch auf diese Aufgabe vorbereitet und wollen unbedingt die Punkte aus Münster entführen!“

(Foto: Andreas Geißer)

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