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1. Bundesliga

Timos Plan für Aachen: „Schnell spielen, frech sein“

Der Auftakt war sehenswert, teils spektakulär und machte richtig Lust auf mehr: 71 Stunden nach dem 1:3 gegen Meister Schwerin in der heimischen Ballsporthalle wollen die Roten Raben am 2. Spieltag der neuen Bundesliga-Saison nicht nur abermals stark spielen, sondern diesmal auch punkten: Das wird am Samstag, 18 Uhr, bei den Ladies in Black Aachen eine spannende Aufgabe, denn die Gastgeberinnen werden in der Sporthalle an der Neuköllner Straße regelmäßig von einem derart entfesselten Publikum unterstützt, dass es auch für favorisierte Auswärtsteams einer konzentrierten, stabilen Leistung bedarf, um in diesem Hexenkessel zu bestehen.

Raben-Coach Timo Lippuner hat bei der couragierten Vorstellung seiner Damen am Mittwochabend gegen Schwerin viel Positives gesehen. „Unsere Aufschläge und im Gegenzug die Annahme haben bereits sehr gut funktioniert, vor allem die starken Aufschläge haben wir uns auch für das Match in Aachen wieder vorgenommen.“ Ansonsten arbeitet der Schweizer auf verschiedenen Zeitschienen daran, die Mannschaft „Schritt für Schritt“ besser zu machen. Kurzfristig ist natürlich zwischen Mittwoch und Samstag nicht viel Zeit, aber, so Lippuner, „wir haben im Angriffsaufbau neben der taktischen Ausrichtung auf den neuen Gegner auch ein, zwei Korrekturen am Timing und der Abstimmung angebracht“. Andere Dinge hingegen „werden noch einige Wochen in Anspruch nehmen“, kündigt der Cheftrainer an.

Gegner Aachen legte einen ähnlichen Saisonstart hin wie die Roten Raben und präsentierte sich gegen einen Top-Gegner absolut konkurrenzfähig. Das 1:3 bei Allianz MTV Stuttgart bot vier enge Sätze, von denen keiner deutlicher als 25:21 endete. Eifrigste Scorerin bei den Ladies in Black war die US-amerikanische Außenangreiferin McKenzie Adams mit 14 Punkten, gefolgt von der Holländerin Nicole Oude Luttikhuis mit 12.

Der Gegner-Check von Timo Lippuner: „Wir müssen auf die starken Mittelblockerinnen und allgemein auf die sehr groß gewachsenen Spielerinnen von Aachen aufpassen, die vor allem ihre Stärken am Block haben. Es wird deshalb enorm wichtig sein, aus einem guten ersten Ball ein schnelles Spiel aufzuziehen, um dem Block Schwierigkeiten zu bereiten. Da hoffen wir auf erneut spielfreudige und freche Zuspielerinnen wie im ersten Spiel.“

Um möglichst gut auf die Gegebenheiten in der kleinen, niedrigen Halle an der Neuköllner Straße vorbereitet zu sein, haben die Raben am Donnerstag und Freitagvormittag vor der Abfahrt nach Aachen in der relativ ähnlichen Vilstalhalle trainiert (und nicht wie sonst in der Ballsporthalle). Die Raben können auch das erste Auswärtsmatch mit voller Kapelle in Angriff nehmen, alle Spielerinnen des 12er- Aufgebots sind fit und einsatzfähig. Auf www.sportdeutschland.tv wird das Spiel ab 18 Uhr live übertragen.

(Foto: Andreas Geißer)

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