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1. Bundesliga

Vor dem Klassiker gegen Dresden: „Alle brauchen Top-Tagesform!“

Die Volleyball-Fans in und um Vilsbiburg freuen sich auf die Neuauflage eines echten Klassikers, der seit vielen Jahren Spannung und hochklassigen Sport garantiert: Am Samstag, 19 Uhr, erwarten die Roten Raben in der heimischen Ballsporthalle den Dresdner SC. Nach zuletzt drei Bundesligasiegen in Folge und dem Pokalerfolg bei Zweitligist Offenburg geht das Team von Timo Lippuner voller Elan in die ungleich größere Herausforderung gegen den Deutschen Meister der Jahre 2014 bis 2016.

Der Cheftrainer weiß, dass seine Damen einen Sahnetag brauchen, um gegen den DSC bestehen zu können. „Wir müssen uns“, so Lippuner, „auf allen Positionen in Top- Tagesform präsentieren, damit der starke Gegner nicht ins Spiel kommt.“ Ob der zuletzt wegen einer Fußgelenkverletzung fehlende Kapitän Lena Stigrot wieder einsatzfähig ist, wird sich kurzfristig entscheiden. Im RabenNest wird alles versucht, um das Mitwirken der Nationalspielerin zu ermöglichen; man muss dabei aber die weitere Heilung und Entwicklung abwarten und tagesaktuell beurteilen.

Auf jeden Fall im Kader ist diesmal wieder Vanessa Agbortabi, die mit ihrer Power eine zusätzliche Option im Außenangriff bietet. Dass die unter der Woche geplanten Trainingsspiele gegen Volero Zürich wegen der kurzfristigen Absage des Schweizer Meisters und Champions-League-Teilnehmers (Verletzungsgründe) nicht stattfinden konnten, hat die Spielvorbereitung der Roten Raben nicht einfacher gemacht. „Aber das müssen wir als Team bewältigen“, betont der Trainer.

Gegner Dresden, derzeit in der Tabelle mit 12 von 15 möglichen Punkten auf Platz 3 gelistet, genießt bei Timo Lippuner sehr hohes Ansehen. In besonderer Weise gilt dies für die routinierte Klasse-Zuspielerin Mareen Apitz und ihr „variantenreiches, schnelles Spiel“. Dominierende Figur in der Offensive ist die neue finnische Diagonalangreiferin Piia Korhonen, die zuletzt beim 3:2-Heimsieg des DSC gegen Allianz MTV Stuttgart stolze 28 Punkte verbuchte. Auch Mittelblockerin Barbara Wezorke, im Sommer von Vilsbiburg in die sächsische Landeshauptstadt gewechselt, zählt bereits zu den Leistungsträgern in der Mannschaft von Coach Alex Waibl.

Wie können die Roten Raben gegen dieses Spitzenteam erfolgreich sein? „Der Schlüssel“, analysiert Timo Lippuner, „wird neben einem guten Aufschlagspiel vor allem im taktischen Bereich des Angriffsaufbaus und der Block-Verteidigungsorganisation liegen.“ Und weiter: „Defensiv müssen wir Piia Korhonen und die Mittelblockerinnen in den Griff bekommen, offensiv den starken Block vielseitig beschäftigen und so zu erfolgreichen Abschlüssen kommen.“

Klingt alles in allem nach einer sehr anspruchsvollen Aufgabe, der sich die Roten Raben mit maximaler Hingabe und unbedingter Leidenschaft widmen werden. Einmal mehr dürfen sie dabei auf die Unterstützung eines begeisterungsfähigen Publikums zählen, das am Samstag für eine richtig gut besuchte Ballsporthalle sorgen wird. Ähnliches soll im übrigen auch acht Tage später beim Pokal-Kracher gegen den SSC Palmberg Schwerin gelten (Sonntag, 26. November, 18 Uhr). Für das Viertelfinalspiel gibt’s bereits jetzt online Karten unter www.roteraben.de/fanzone, ebenso unmittelbar nach dem Dresden-Match vor Ort in der Ballsporthalle.

(Foto: Andreas Geißer)

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