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2. Bundesliga

Letztes Heimspiel gegen VCO Dresden

Rote Raben II wollen neunten Erfolg in der Ballsporthalle feiern

Vilsbiburg. Trotz ungünstiger Voraussetzungen - fünf Spielerinnen sind angeschlagen oder krank - wollen die Roten Raben II ihre bisher so hervorragende Heimbilanz weiter aufbessern. Gegen das Nachwuchsteam des VCO Dresden soll am Samstag ab 15 Uhr der neunte Sieg in der Ballsporthalle eingefahren werden.

Die Mannschaft um Kapitän Magdalena Greiner hat zuhause mit Ausnahme der knappen 2:3-Niederlage gegen das Spitzenteam aus Offenburg sämtliche Begegnungen gewonnen und dabei die Zuschauer mit herzerfrischendem Volleyballsport und großer Einsatzbereitschaft begeistert. Gegen die Talentschmiede des SC Dresden wollen die Rabenmädchen noch einmal alles geben. Freilich sind die Voraussetzungen nicht gerade günstig. Libera Dona Kastrati konnte erst am Mittwoch wieder in das Training einsteigen und wird nach der zweiwöchigen Pause sicherlich noch nicht hundertprozentig fit sein. Die erkrankten Pauline Hölzer und Liana Mesa Luaces werden voraussichtlich nicht einsatzbereit sein. Pati Anae klagt über Rückenschmerzen und wird wohl auch nicht auf dem Feld stehen. Bei Zuspielerin Corina Glaab besteht zumindest die Hoffnung, dass sie auflaufen kann.

Dennoch gehen die Niederbayerinnen als Favorit in die Partie. Schließlich haben sie sich in Dresden nach einer überzeugenden und souveränen Leistung deutlich mit 3:0 durchgesetzt. Damals mussten allerdings die Gastgeberinnen auf einige Stammkräfte verzichten. Der VCO hat seine beiden letzten Spiele gegen Bad Soden und Stuttgart II gewonnen, zuvor jedoch viermal in Folge verloren. Die jungen (alle Jahrgang 2000 bis 2003) Mädchen aus der Elbestadt sind technisch hervorragend ausgebildet und können an einem guten Tag mit ihrer schnellen Spielweise über die groß gewachsenen Angreiferinnen jede Mannschaft in Verlegenheit bringen. Da auch die Vilsbiburgerinnen schon oft gezeigt haben, welches Potenzial in ihnen steckt, ist eine Partie auf hohem Niveau zu erwarten.

Rabentrainer Luca Tarantini sieht der Begegnung durchaus optimistisch entgegen: "Die Lage unter der Woche war zwar schwierig, es macht schon einen Unterschied, ob elf oder nur sechs Spielerinnen am Netz stehen, aber ich erwarte trotzdem einen Sieg. Denn wir haben genügend Alternativen. Wir sind zuhause sehr stark und das wollen wir auch gegen Dresden unter Beweis stellen. Die Mannschaft ist sehr motiviert und möchte unbedingt gewinnen. Ich hoffe, dass zum letzten Heimspiel viele Zuschauer kommen und die Mädchen lautstark unterstützen."

Artikel: Roland Regahl

Bild: Peter Pilsner

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