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2. Bundesliga

Rote Raben II schlagen Stuttgart II glatt mit 3:0

Vilsbiburg. Die Roten Raben II haben ihren Heimnimbus gewahrt. In einem hochklassigen Spiel zweier junger Mannschaften setzten sich die Gastgeberinnen glatt mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:13) gegen den bislang punktgleichen Allianz MTV Stuttgart II durch.

Die etwa 120 Zuschauer bekamen eine gute Partie mit zahlreichen langen Ballwechseln zu sehen. Nach einer 3:1-Führung der Roten Raben fanden die Gäste besser ins Spiel und lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 8:6 vorne. Ein Stuttgarter Aufschlagfehler, zwei Punkte der gut aufgelegten Naomi Janetzke und ein Ass von Magdalena Greiner sorgten für das 10:8 für Vilsbiburg. Die Partie blieb bis zum 20:19, aus Sicht der Niederbayerinnen, ausgeglichen. In der Schlussphase machten diese dann die entscheidenden Punkte und die mit der Goldmedaille ausgezeichnete Rabenzuspielerin Corina Glaab sorgte mit einem Ass für den Satzgewinn.

Der zweite Durchgang begann für die Mädchen von Trainer Luca Tarantini ebenfalls verheißungsvoll. Hauptsächlich Magdalena Greiner, Whitney Follette und Liana Mesa Luaces bauten den anfänglichen Vorsprung auf 17:10 aus. Als die später verletzt ausgeschiedene Martha Deckers an die Aufschlaglinie schritt, verließ sie diese erst wieder nach einer Aufholjagd zum 17:16. In dieser Phase schwächelte die Vilsbiburger Annahme und auch der Block erwies sich mitunter als etwas löchrig. Die Gäste hielten den Satz bis zum 22:20 für Magdalena Greiner und Co. weiter offen. Wie bereits im ersten Abschnitt gelangen den Vilsstädterinnen allerdings am Ende die wichtigen Punkte durch Whitney Follette und Liana Mesa Luaces.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall der Diagonalspielerin Martha Deckers ging bei den Gästen aus dem Schwabenland überhaupt nichts mehr. So hatten die Raben, die nun konsequent und fehlerfrei ihre Chancen nutzten, leichtes Spiel. Nach drei Assen von Corina Glaab zu Beginn des dritten Durchgangs bauten sie ihren Vorsprung von 5:0, über 16:7 bis zum 24:13 souverän aus. Paula Hötschl war es schließlich vorbehalten, den letzten Punkt des abwechslungsreichen Matches zu machen. Beide Trainer waren sich nach der Begegnung einig, dass der Erfolg der Heimmannschaft vollkommen in Ordnung gehe. Gästecoach Johannes Koch bescheinigte den Raben, das bessere Team gewesen zu sein. Seine Spielerinnen hätten zu viele Fehler produziert.

Luca Tarantini war mit der Leistung seiner Mädchen selbstverständlich sehr zufrieden: "In den ersten beiden Sätzen waren wir mit dem Kopf vielleicht noch in Lohhof. Da haben wir uns noch zu viele Fehler und damit Stuttgart einige unnötige Punkte erlaubt. Aber wir haben in den entscheidenden Momenten die richtigen Lösungen gefunden. Wenn wir so spielen wie im dritten Satz, variabel und kreativ mit neuen Varianten, können wir unser ganzen Potenzial zeigen. Auf jeden Fall haben wir einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Wichtig war es, auch das vierte und letzte Heimspiel des Jahres zu gewinnen, und das ohne einen Satz abzugeben. Das gibt für die letzten beiden Auswärtspartien in Offenburg und Dresden Selbstvertrauen." Die Raben bleiben nach dem souveränen Heimerfolg weiter auf dem vierten Tabellenplatz.

Artikel und Bild: Roland Regahl

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