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Jungraben

Gut in die Bezirksligasaison gestartet

Rabenherren bezwingen Steinach und unterliegen Plattling knapp

Vilsbiburg. Die Rabenherren sind gut in die Bezirksligasaison gestartet.

Mit dem 3:1-Erfolg (25:15, 25:16, 19:25, 25:21) gegen die Wilden Wespen Steinach und der nach den Satzergebnissen knappen 1:3-Niederlage gegen den TSV Plattling (16:25, 25:16, 26:28, 25:27) darf der Aufsteiger durchaus zufrieden sein. Vor allem hat er bewiesen, dass er in der höchsten niederbayerischen Liga angekommen ist und mit der am Samstag erbrachten Leistung jederzeit mithalten kann.

 

Die Roten Raben haben gegen Steinach konzentriert begonnen, wobei die beiden Neuzugänge Tobias Benkert und Niklas Golginger von Anfang an auf dem Feld standen. So setzten sie die Gäste in den ersten beiden Sätzen enorm unter Druck. Anders sah es im dritten Abschnitt aus. Die Vilsbiburger ließen in dem Maße nach wie die Steinacher stärker wurden.

Im vierten Durchgang brachte die Einwechslung von Yassine Chouaieb neuen Schwung. Er fügte sich reibungslos in das Mannschaftsgefüge ein.

 

In der zweiten Partie gegen den TSV Plattling verschliefen die Mannen von Spielertrainer Alex Düsel und Toni Brandmeier, der an der Seitenlinie coachte, reglerecht den ersten Satz, den sie folglich glatt mit 16:25 abgeben mussten. Dank einer Steigerung fertigten sie die Gäste im zweiten Durchgang ihrerseits mit 25:16 ab. Was dann kam, war ein Krimi, der an Spannung nicht zu überbieten war. Ständig wechselte die Führung, bis sich Plattling am Ende ganz knapp mit 28:26 durchsetzte. Im vierten Abschnitt hatten die Raben angesichts einer stattlichen 18:11- und später 20:14-Führung bereits den Tiebreak im Visier, doch konnten sie den Vorsprung nicht halten, sodass der TSV am Ende ein wenig glücklich, aber nicht unverdient mit 27:25 auch diesen Satz für sich entschied.

 

Insgesamt dürfen die Rabenherren mit der gezeigten Leistung jedoch zufrieden sein. Vor allem die Angriffsaktionen und die Annahme genügten bereits höheren Ansprüchen, auch Zuspieler Mike Jnnewein wusste zu gefallen. Wenn in den kommenden Begegnungen noch die Schwächen in der

Block- und Feldabwehr abgestellt werden können, dürfen die Vilsstädter optimistisch in die Zukunft schauen.

Artikel: Roland Regahl

 

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