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Jungraben

Teilnehmerrekord beim Raben-Sommercamp
100 Mädchen übten das Einmaleins des Volleyballsports

Vilsbiburg. Auch in diesem Sommer konnte die Erfolgsgeschichte des Raben-Sommercamps fortgeschrieben werden. Die Organisatoren um Gunther Hogrefe konnten zu Beginn der Ferien sogar einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Besonders die Tatsache, dass von den genau 100 Mädchen ein Großteil aus der näheren Umgebung oder aus dem übrigen Bayern kam, wurde als positiv bewertet.

25 Trainer vermittelten den begeisterten Teilnehmerinnen die Grundlagen und auch Feinheiten des Volleyballsports. Neben den beiden Co-Trainern Konstantin Bitter und Andreas Häußler, Athletiktrainer Anton Brandmeier sowie den aktuellen Spielerinnen Vanessa Agbortabi und Maria Dancheva von der ersten Bundesligamannschaft kümmerten sich auch Luca Tarantini und einige Mitglieder der zweiten Mannschaft um die Mädchen der Jahrgänge 1999 bis 2008. Als besonderer Gast gesellte sich Ex-Raben- und Nationalmannschaftszuspielerin Lena Möllers, die in der kommenden Saison für den Dresdner SC aufschlägt, für drei Tage zur Ausbildercrew.

Kein Wunder, dass die Teilnehmerinnen in der Halle und auf dem Beachplatz viel hinzugelernt haben. Gut angekommen ist auch eine abendliche Bundesliga-Fragestunde, bei der die Zehn- bis Achtzehnjährigen den etablierten Spielerinnen Insidertipps entlocken konnten.

Gebaggert und gepritscht wurde nach dem gemeinsamen Frühstück bis zum Abend, wobei sich jeweils eine Gruppe im Schwimmbad auf den Beachplätzen austoben durfte, was besonders viel Spaß bereitete. Angesichts der extrem heißen Temperaturen waren mehrere Trinkpausen unumgänglich; einigen Mädchen bereitete die enorme Hitze mitunter Probleme. Aber Mannschaftsärztin Gudrun Mendler hatte alles im Griff.

Die Übungsleiter achteten insbesondere auf eine breite Grundlagenausbildung, wobei auch die Athletik und Koordination wichtige Bestandteile bildeten. Neben der individuellen technischen Verbesserung galt das besondere Augenmerk dem mannschaftlichen Zusammenspiel, was für die Teilnehmerinnen der tägliche Höhepunkt war. Selbstverständlich durfte dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommen, sodass die Mädchen aus der näheren Umgebung, aber auch aus dem Bayerischen Wald, Baden-Württemberg, Mittel- und Oberfranken eifrig und konzentriert bei der Sache waren. Gefallen hat es allen Teilnehmerinnen, auch das Schlafen in der Turnhalle bereitete keine Probleme. Neben dem Trainerteam betreuten auch viele andere Mitglieder der Rabenfamilie die Nachwuchs-Volleyballerinnen, versorgten sie mit Frühstück, Mittag- und Abendessen oder chauffierten sie ins Schwimmbad.

Und wer weiß? Vielleicht hört man in der Zukunft von der ein oder anderen Spielerin, die den Sprung in eine höhere Liga geschafft hat und dem Raben-Sommercamp einen wesentlichen Beitrag ihrer Karriere zuschreibt. Artikel: Roland Regahl Fotos: Konrad Wimmer

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