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Jungraben

Zwei Mannschaften der Roten Raben für bayerische Meisterschaft qualifiziert

U20 holt "Südbayerische" - U16 wird Dritter

Vilsbiburg. Am Wochenende fanden die südbayerischen Meisterschaften der U12, U16 und U20 statt. Die beiden älteren Mannschaften konnten sich für die Landesmeisterschaft im April qualifizieren: Die U20 wurde in Planegg Krailling Erster und die U16 schaffte in Straubing den dritten Platz. Trotz guter Leistungen kam die U12 in Steinach auf den zwölften Rang.

Ohne die etatmäßige Zuspielerin Corina Glaab, aber mit Akteurinnen des Kooperationspartners TV Dingolfing, des FTSV Straubing und der DJK München-Ost, sicherte sich die U20 der Roten Raben mit nur einem Satzverlust in Planegg Krailling den südbayerischen Titel und damit die Qualifikation für den Landesentscheid. Die Mädchen von Trainer Luca Tarantini mussten sich erst im Verlauf des Turniers zusammenfinden, da kein gemeinsames Training möglich war. Wie sich am Ende herausstellen sollte, hatten sie die wesentlich schwierigere Vorrundengruppe zugelost bekommen, denn drei Mannschaften aus ihr standen im Halbfinale.

Und die Raben setzten sich, ohne einen Satz abgeben zu müssen, souverän durch. Gegen die Gastgeberinnen erwiesen sich die Vilsbiburgerinnen als in allen Elementen stärker und gewannen klar mit 2:0 (25:10, 25:16). Nach dem deutlichen 2:0 (25:11, 25:13) gegen den TSV Neuenburg ging es gegen den TSV Sonthofen um den Gruppensieg. Den ersten Satz konnten die Raben nach hartem Kampf knapp mit 27:25 für sich entscheiden. Als die Allgäuerinnen anschließend nachließen, stand nach dem klaren 25:8 die Teilnahme am Halbfinale fest.

In diesem trafen die Niederbayerinnen erneut auf den TV Planegg Krailling, der zwar besser mithalten konnte, letztlich aber wieder mit 0:2 unterlegen war (21:25, 16:25). So bestritten der TSV TB München und die Roten Raben das Finale. Im ersten Satz merkte man dem Bundesliganachwuchs etwas die Müdigkeit an: Die Annahme funktionierte nicht mehr so gut wie zuvor und einige Aufschlagfehler ermöglichten den Münchnerinnen leichte Punkte. So ging der erste Satz mit 25:18 an den TSV TB. Im zweiten Durchgang fanden die Vilsbiburger Mädchen wieder zu alter Stärke zurück und gewannen souverän mit 25:11. Wesentlich ausgeglichener und spannender verlief dann der entscheidende Tiebreak. Zwar führten Paula Hötschl und Co, doch konnten die Münchnerinnen zum 12:12 und 14:14 ausgleichen. Am Ende machten die Vilsbiburgerinnen allerdings die beiden letzten Punkte zum umjubelten 16:14. Für die Roten Raben spielten: Paula Hotschl, Pauline Hölzer, Tabea Reithmeier, Naomi Janetzke (Vilsbiburg), Nina Böhm, Alexandra Dunkel, Elvira Winter, Selina Ebner, Aulona Nikqi (Dingolfing), Mary Melzer, Julia Waldinger (München), Celine Krippahl und Emilia Prib (Straubing).

Auch die U16 hat sich als Turnierdritter für die bayerische Meisterschaft qualifiziert. In der Gruppenphase waren alle Partien hart umkämpft. Es ging gut los, denn Mauerstetten konnte knapp mit 2:1 (25:13, 19:25, 15:12) besiegt werden. Danach folgte allerdings eine 1:2-Niederlage gegen den MTV Rosenheim (26:24, 19:25, 4:15). Als Elli Kerscher gegen den TSV TB München wegen Rückenschmerzen pausieren musste, ging die Begegnung klar mit 2:0 (25:15, 25:11) an den Gegner.

Somit stand am späten Samstagabend das wichtige Überkreuzspiel gegen den SV Lohhof auf dem Programm. Die Mädchen von Trainer Alex Klobertanz fanden im ersten Satz nicht ins Spiel und unterlagen mit 19:25. Bis zum 24:19 für Lohhof sah es nach einem klaren 2:0-Erfolg für die Mädchen aus dem Münchner Norden aus, doch die Raben schafften mit viel Einsatz den Ausgleich zum 24:24 und nach langen Hin und Her auch das 35:33. Im alles entscheidenden Tiebreak lagen die Vilsbiburgerinnen bereits mit 9:2 in Front, ließen Lohhof aber wieder auf 9:8 herankommen und machten mit 15:9 schließlich den Einzug in das Halbfinale klar.

Wieder traf man auf den TSV TB München, gegen den erneut die angeschlagene Elli Kerscher geschont wurde. Folglich hatten die Vilsbiburger Mädchen bei der 0:2-Niederlage (16:25, 12:25) kaum etwas zu bestellen. Somit entschied das Spiel um Platz drei gegen den MTV Rosenheim über die Qualifikation für die "Bayerische". Man merkte den Raben an, dass sie unbedingt Revanche für die Vorrundenniederlage nehmen wollten. Sie legten gleich einmal mit 8:1 vor und entschieden den ersten Satz, obwohl sich Rosenheim zwischenzeitlich wieder herangekämpft hatte, dank gefährlicher Aufschläge von Elli Kerscher und Celina Endler knapp mit 27:25 für sich. Danach baute der MTV etwas ab, sodass der zweite Abschnitt deutlich mit 25:17 an die Vilsbiburgerinnen ging.

Artikel: Roland Regahl

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