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Sonstiges

Für Corina Glaab geht ein Traum in Erfüllung

Raben-Zuspielerin mit der U18-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft

Vilsbiburg. Kaum Zeit zum Verschnaufen hatte die Zuspielerin der Nachwuchsmannschaft der Roten Raben nach dem Saisonende der zweiten Bundesliga. Nach der Qualifikation für die Weltmeisterschaft, die mit dem sechsten Platz bei der Europameisterschaft im holländischen Arnheim erreicht worden war, galt es, bei der "Deutschen" der U18 in Biberach einen Podestplatz zu erreichen und sich dann auf die derzeit in Argentinien stattfindende Weltmeisterschaft vorzubereiten.

Seit dem vergangenen Jahr gehört die talentierte Zuspielerin der U18-Nationalmannschaft an und zählt mittlerweile zu den festen Größen von Bundestrainer Jens Tietböhl. Die 17-jährige Hessin genoss ihre Grundausbildung beim TV Mömlingen und hat sich in den zwei Jahren, seit sie im Internat der Roten Raben wohnt, unter der behutsamen Führung von Ronny Johansson stetig weiterentwickelt. Nun bestimmt die Zuspielerin im Nationalteam bei der U18-Weltmeisterschaft, die vom 18. bis 27. August in Santa Fe und Rosario in Argentinien stattfindet, den Rhythmus ihrer Kolleginnen aus Berlin, Schwerin, Münster und Dresden.

(CEV): So will Corina Glaab auch in Argentinien jubeln.

Für die deutschen Mädchen und damit auch für "Corri" ging bei der EM in Belgien Anfang April der Traum Weltmeisterschaft in Erfüllung. Entscheidend für die Qualifikation war der 3:1-Erfolg gegen Polen, der in Arnheim die Fahrkarte nach Argentinien sicherte. Seitdem hatte die ehrgeizige Zuspielerin kaum Phasen der Erholung: Lehrgänge in Kienbaum, das European Youth Olympic Festival (EYOF) im ungarischen Györ, wo der fünfte Platz erreicht werden konnte, weitere WM-Vorbereitung in Cali, Kolumbien und schließlich der Flug nach Santa Fe am 15. August.

In Argentinien wurde Deutschland in den Pool A mit Cuba, Argentinien, Slowenien und Korea gelost. Zwanzig Teams spielen in Südamerika in vier Gruppen zunächst um den Aufstieg in die nächste Runde, den die vier Erstplatzierten erreichen. Das könnte den Deutschen angesichts der Gruppenkonstellation und den bisherigen Ergebnissen auch gelingen. Denn nach der 1:3-Auftaktniederlage in einer rappelvollen Halle gegen die Gastgeberinnen gelang gegen Kuba ein hart umkämpfter 3:2 Sieg. Am Montag steht man den Sloweninnen gegenüber. Denen unterlagen Corina Glaab und Co. zwar bei der EM, in Györ allerdings gab es einen 3:2-Erfolg. Korea gilt wahrscheinlich als schwächster Gegner.

Die ehrgeizige Rabenspielerin sieht den weiteren Begegnungen recht gelassen entgegen, wenngleich eine Weltmeisterschaft selbstverständlich auch für sie ein großartiges und außergewöhnliches Erlebnis darstellt. Corina Glaab ist eine weiterer Beleg für die hervorragende Nachwuchsarbeit der Roten Raben. Schließlich stand beim EYOF mit der erst 15-jährigen Naomi Janetzke eine zweite Vilsbiburgerin im 12er-Kader von Jens Tietböhl und auch Paula Hötschl wurde bereits zu Nationalmannschaftslehrgängen eingeladen.

Artikel: Roland Regahl

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