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Verein

Drei wichtige Punkte für Rabenherren

Tabellenletzten Schönberg II mit 3:0 geschlagen

Vilsbiburg. Im Kampf gegen den Abstieg haben die Rabenherrren an ihrem vorletzten Spieltag drei wichtige Punkte geholt. Mit 3:0 (25:18, 25:15, 25:17) schlugen sie den Tabellenletzten TSV Schönberg II, verloren anschließend jedoch gegen die TG-VFL Landshut mit 0:3 (17:25, 23:25, 22:25). Damit bleiben sie Tabellensiebter und stehen weiter auf dem Relegationsplatz.

Gegen Schönberg fuhren die Mannen von Trainer Toni Brandmeier einen souveränen Sieg ein. So gingen sie im ersten Satz schnell mit 9:2 in Führung und hielten diesen Vorsprung bis zum Ende. Einen ähnlichen Verlauf nahm auch der zweite Durchgang, in dem die Raben ihren Vorsprung von 3:0 über 18:11 bis zum 25:15 ausbauen konnten. Eine Aufschlagserie von Sebastian Donat brachte das beruhigende 10:2 im dritten Abschnitt, den sie locker nach Hause spielen konnten. Ausschlaggebend für den deutlichen Erfolg war vor allem die stabile Annahme um Libero Lennard Tebbing, sodass Zuspieler Michael Jennewein die Bälle schnell und variabel verteilen konnte.

Gegen den Tabellendritten hoffte man auf eine Außenseiterchance, hielt vor allen in den beiden letzten Sätzen hervorragend mit, musste sich letztlich dem erfahrenen und in entscheidenden Phasen abgeklärter auftretenden Gegner beugen. Im ersten Satz bekamen die Zuschauer zahlreiche lange Ballwechsel zu sehen, die jedoch meist zugunsten der Landshuter ausgingen. Trotz einer starken Abwehrleistung reichte es aufgrund der mangelnden Durchschlagskraft am Netz nicht, den anfänglichen 4:10-Rückstand aufzuholen. Ganz anders sah es im zweiten Durchgang aus, in dem die Vilsbiburger mutig angriffen und den 20:17-Vorsprung der Gäste beim 21:21 ausgeglichen hatten. In dieser Phase machte Alexander Düsel wichtige Punkte. Der dritte Abschnitt begann erneut schlecht (2:7). Nach der Einwechslung von Konstantin Kindler und dank einiger gelungener Blocks und Angriffe von Thomas Brandmeier lagen die Raben 16:14 vorne, konnten den Vorsprung jedoch nicht halten.

Artikel: Roland Regahl

 

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