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Verein

Sechstägiges Volleyball-Camp war ein Erlebnis

51 Teilnehmerinnen begeistert

Am Mittwoch ist das 16. Volleyball-Camp der Roten Raben zu Ende gegangen. Die 51 Teilnehmerinnen der Jahrgänge 2006 bis 1998, nicht nur aus Bayern, zeigten sich ausnahmslos von der Trainingsqualität, der Organisation und der Betreuung durch zahlreiche freiwillige Helfer begeistert. Freilich waren die Tage in Vilsbiburg auch anstrengend, denn mindestens zwei Trainingseinheiten pro Tag sind mehr als der übliche Aufwand, den die Kinder und Jugendlichen aus ihren Vereinen gewohnt sind. Ehrgeizig und motiviert folgten sie jedoch den Anweisungen der professionellen Trainer; dementsprechend groß war der Lerneffekt.

Den jüngsten Teilnehmerinnen des Jahrgangs 2006 hat das Camp sehr gut gefallen. Norina Weiß, Lena Kohlhase (beide vom TV Altdorf) und Anna-Sophia Deliano von den Roten Raben werden in der nächsten Saison für die U 13 ihrer Vereine antreten. Für sie war das Beachen ein absoluter Höhepunkt im Programm. Gefallen hat ihnen auch, dass die Übungsleiter häufig gewechselt haben. Verbessert haben sie sich - nach eigener Aussage - vor allem beim Blocken. Alle drei haben fest vor, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Den Jüngsten hat das Camp sehr gut Gefallen: Norina Weiß, Lena Kohlhase und Anna-Sophia Deliano
Julia Saalfeld aus Nürnberg war die älteste Teilnehmerin

Bereits zum siebten Mal nahm Julia Saalfeld aus Nürnberg, mit 18 Jahren die Älteste, am Rabencamp teil und hat ihr Kommen erneut nicht bereut. Zwar spielt die Mittelblockerin für den VC Katzwang-Schwabach in der Bayernliga-Nord bereits hochklassig, doch auch sie ist überzeugt, einiges dazugelernt zu haben. Wenn sie die vergangenen Jahre Revue passieren lässt, so hat sich eigentlich recht wenig geändert: In diesem Jahr waren es zwar einige Teilnehmerinnen weniger, doch hat sie auch heuer einige neue Freundschaften geschlossen. Für sie neben dem Trainingseffekt ein wichtiger Gesichtspunkt. Mit einigen Mädchen ist sie seit dem Camp 2012 in Kontakt. "Das Essen hier ist super", meint die Mittelfränkin. "Alle waren sehr diszipliniert und haben die Nachtruhe eingehalten, sodass man am nächsten Morgen ausgeruht das Training aufnehmen konnte." Auch als schon etablierte Spielerin hat sie vor allem im technischen Bereich viel profitiert: Beim Angriffstraining hat sie beispielsweise den Einbeiner in ihr Repertoire aufnehmen können.

Die weiteste Anreise musste Rafaela Rietz, Jahrgang 2004, auf sich nehmen. Die Gelsenkirchenerin ist das allerdings gewohnt, denn die Außenangreiferin spielt für den TV Gladbeck in der Bezirksliga und muss zum Training 45 Minuten Fahrt in Kauf nehmen. Auch sie ist eine Wiederholungstäterin ( bereits die dritte Teilnahme) und musste heuer ohne ihre Schwester, die mittlerweile zu alt ist, auskommen. Für sie war das Camp ein äußerst motivierenden Erlebnis. Besonders cool fand sie es, mit Christy Swagerty eine amerikanische Trainerin zu haben, was für sie eine neue, tolle Erfahrung war. Sie hat sich vor allem im Block- und Angriffsspiel verbessert. Dabei kann sie ganz detailliert auf den Lernzuwachs eingehen: So wurde ihr beigebracht, beim Blocken die Arme besser auszustrecken. Außerdem wurde ihre Fußstellung beim Angreifen korrigiert. Wie immer hat sie viele neue Freundschaften geschlossen und meinte, dass alle das Training sehr ernst genommen haben. Sie lobte auch die gute Atmosphäre während des sechstägigen Aufenthalts.

Rafaela Rietz kommt aus Gelsenkirchen und hatte die weiteste Anreise

Artikel: Roland Regahl

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