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Rabenhorst

Fünf Mädchen leben ihren Volleyball-Traum in Vilsbiburg

Im August erfolgt der Umzug in das neue Internat neben der Geschäftsstelle

Das vereinseigene Jugendinternat mit seinem großen Einzugsgebiet ist eine der Säulen für den Erfolg der Roten Raben, dem zweimaligen deutschen Meister (2008, 2010) und DVV-Pokalsieger (2009, 2014). Seit Jahren schon ist Vilsbiburg die bayerische Landeshauptstadt in Sachen Frauen-Volleyball. Momentan sind die Roten Raben sogar der einzige Erstligist, der in der Konkurrenz mit weit größeren Standorten wie Dresden, Wiesbaden, Schwerin oder Stuttgart bestehen und sich oft genug sogar überzeugend durchsetzen kann. Jüngstes Beispiel war der Gewinn der DVV-Pokals 2014, den sich die Roten Raben Anfang März vor über 10.000 Zuschauern in Halle/Westfalen mit einem beeindruckenden 3:0 gegen die VolleyStars Thüringen holten. Eine der wichtigen Grundlagen für den anhaltenden Erfolg des Vilsbiburger Volleyballs ist die Nachwuchsarbeit, deren zentrale Einrichtung das vereinseigene Jugendinternat „Rabenhorst“ ist. Nationalspielerinnen wie Lena Stigrot, ehemalige Bundesligakräfte wie Anna Pogany oder Isabelle Liebchen sowie die aktuellen Bewohnerinnen Corina Glaab, Stammzuspielerin der U19-Nationalmannschaft oder die ebenfalls zur Nationalmannschaft gehörenden Naomi Janetzke und Paula Hötschl sind Beweis für den Erfolg der Einrichtung. Im Herbst 2009 wurde das Raben-Internat am Daimlerweg offiziell seiner Bestimmung übergeben. Libera Anna Pogany (derzeit Smaesch Pfeffingen) und Außenangreiferin Lena Stigrot (Rote Raben), beide Jahrgang 1994, gehörten zur Startformation des Hauses, lebten dort rund vier Jahre lang und absolvierten das duale Programm Volleyball-Ausbildung/Schullaufbahn. Die Kleinstadt Vilsbiburg verfügt über alle Freizeiteinrichtungen, die sich Jugendliche wünschen können. Auch sind sämtliche Schularten am Standort vertreten. Ein Vorzug ist zudem die unmittelbare Nähe zum Bahnhof, von dem aus in 20 Minuten die niederbayerische Hauptstadt Landshut, mit allen Schularten sowie der Fachhochschule, bequem erreicht werden kann. Aktuell wohnen fünf  Mädels im „Rabenhorst“, die in der erfolgreichen zweiten Mannschaft spielen.  Die Raben II haben in der Saison 2017/18 in der zweiten Bundesliga den dritten Platz belegt. Die Ansbacherin Naomi Janetzke, die Münchnerin Pauline Hölzer, die Hessin Corina Glaab, Paula Hötschl aus Niederviehbach und Emily Buchberger fühlen sich im Rabenhorst äußerst wohl. Man sieht, die Strahlkraft des Raben-Internats ist groß. Das mag auch damit zusammenhängen, dass es offizieller Stützpunkt des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist, womit die sehr guten Standortbedingungen in Vilsbiburg auch den Ritterschlag von der höchsten Verbandsebene erhalten haben. Das langfristige Ziel, das die Mädchen antreibt, wenn sie ins Raben-Internat kommen, ist eine Karriere in der Bundesliga, vielleicht sogar eines Tages in der Nationalmannschaft. Üblicherweise spielen die jungen Internats-Damen in der zweiten Mannschaft der Roten Raben. Die Trainingsintensität beläuft sich in der Regel auf 12 Stunden wöchentlich. Dazu kommen bei einzelnen Spielerinnen noch Zusatzschichten. Dass sich die Mädchen im „Rabenhorst“ so wohl fühlen, ist maßgeblich das Verdienst der Internatsleiterin Vera Bondar - ehemalige russische Nationalspielerin und langjährige Bundesligaakteurin. Ihr zur Seite stehen Claudia Wagenbauer und Hermine Cramer. Sie bieten den Spielerinnen einen Rundum-Service im besten Sinne des Worts – sie kochen, kaufen ein, erledigen Fahrdienste – und nehmen vor allem auch in sozialer und emotionaler Hinsicht eine Art Mutterrolle für die jungen Bewohnerinnen ein. Dass die Internats- Mädels auch eine professionelle ärztliche Betreuung bekommen und der Physiotherapeut sogar Hausbesuche am Daimlerweg macht, rundet das Wohlfühl-Paket für die Volleyball-Talente im „Rabenhorst“ ab. Im August 2018 soll in das neue 110 Quadratmeter große Internat neben der Geschätsstelle mit Saunabereich und großem Aufenthaltsraum umgezogen werden. Dann werden wieder einige Plätze frei. Wer Interesse bzw. gezielte Fragen zu diesem Projekt hat, knüpft einen ersten, unverbindlichen Kontakt mit unserem Verein unter verein@roteraben.de

Roland Regahl

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