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1. Bundesliga

3:1 gegen Suhl: Raben holen zum Saisonstart drei Punkte

Auftaktsieg für die Roten Raben in der Bundesliga-Saison 2019/20: Vor 1.161 Zuschauern in der Ballsporthalle setzte sich das Team von Cheftrainer Timo Lippuner gegen den VfB Suhl LOTTO Thüringen nach einem über weite Strecken hart umkämpften Match mit 3:1 (25:16, 21:25, 25:22, 29:27) durch und verbuchte damit die ersten drei Punkte. Nicht alles lief schon perfekt an diesem Premierenabend, wie der Coach unmittelbar nach Spielende anmerkte – „aber wir haben den Sack zugemacht im 4. Satz, das war richtig stark“, freute sich der Schweizer.

Lippuner hatte zum Saisonstart vier Neuzugänge für die Starting Six nominiert: Neben Rückkehrerin Lena Möllers auf der Zuspielposition gaben Nikki Taylor auf Diagonal, die Außenangreiferin Jodie Guilliams und Mittelblockerin Josepha Bock ihr Bundesliga- Debüt im Raben-Trikot. Dazu gesellten sich mit Eszter Nagy auf Mitte und Daria Przybylak auf Außen zwei bekannte Kräfte sowie die etablierte Libera Myrthe Schoot, die nach ihrem Engagement für die niederländische Nationalmannschaft beim World Cup in Japan erst am Vortag wieder zu ihrem Clubteam gestoßen war.

Von Beginn an dokumentierten die Roten Raben ihre Entschlossenheit, mit einem Erfolgserlebnis in die Saison starten zu wollen. Der 1. Satz lief aus Vilsbiburger Sicht wie am Schnürchen; über 8:5 und 16:9 holten die Gastgeberinnen ein ungefährdetes 25:16.

Die anderen Sätze gestalteten sich viel enger. Im 2. Abschnitt entglitt den Raben ein früher 8:5-Vorsprung sukzessive, nach einem zwischenzeitlichen 16:16 kamen die nun stärkeren VfB-Damen mit 21:25 zum Satzausgleich. Der 3. Durchgang verlief wechselvoll: Vilsbiburg führte schnell 6:1, lag dann 11:13 zurück, woraufhin Coach Lippuner Corina Glaab als Zuspielerin einwechselte. Die Raben holten sich mit einem Zwischenspurt auf 20:17 das Momentum zurück und gewannen mit 25:22.

Spannungsmäßig war das alles nur ein Vorspiel zu Satz Nr. 4. Auch hier ging es in Wellen hin und her – aus Raben-Sicht: 8:3, 8:8, 16:13, 18:18. Die kampfstarken Gäste waren nicht gewillt, ohne Punktgewinn aus der Halle zu gehen; wie sich jedoch in der absoluten Schlussphase zeigte, war der Wille der Raben, alle drei Zähler in der Ballsporthalle zu behalten, noch einen Tick größer. Ab 23:24 wehrten die Gastgeberinnen nämlich vier Satzbälle ab, um ihrerseits bei 28:27, nun wieder mit Lena Möllers auf dem Feld, den ersten Matchball in Person von Daria Przybylak zu verwandeln.

Die polnische Außenangreiferin wurde zum MVP des Siegers gewählt; gemeinsam mit Jodie Guilliams (beide 19 Punkte) war sie die erfolgreichste Scorerin des Abends, dicht gefolgt von Nikki Taylor mit 18. Bei Suhl punktete Diagonalangreiferin Tereza Patockova am häufigsten (16) und wurde zum MVP ihres Teams gewählt. Am 2. Spieltag treffen die Roten Raben erneut auf einen Gegner aus Thüringen; am kommenden Samstag, 12. Oktober, steht das Auswärtsspiel bei Schwarz-Weiß Erfurt auf dem Programm.

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