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1. Bundesliga

Aufwärtstrend hält an – Raben schlagen Aachen glatt mit 3:0

„Wir sind im Aufwärtstrend!“ – mit diesem Fazit traf Cheftrainer Timo Lippuner den Nagel auf den Kopf nach dem ebenso wichtigen wie überzeugenden 3:0 (25:23, 25:22, 25:20)-Heimsieg gegen die Ladies in Black. Die Roten Raben zwangen den Tabellenvierten aus Aachen mit einer vor allem kämpferisch herausragenden Leistung und einem Maximum an Siegeswillen verdient in die Knie und haben damit das Rennen um einen Platz im oberen Mittelfeld und eine gute Ausgangsposition für die Playoffs richtig spannend gemacht.

„Wir wussten um die vorentscheidende Bedeutung dieses Spiels“, so der Coach, „und die Mädels waren auch mental absolut bereit.“ Wie zum Beweis legten die Raben vor 1.127 Zuschauern in der Ballsporthalle los wie die Feuerwehr; ehe sich die Gäste versahen, stand es schon 10:3. Mit Ilka Van de Vyver im Zuspiel, Iris Scholten auf Diagonal, Laura Künzler und Channon Thompson im Außenangriff, Kapitän Leonie Schwertmann und Eszter Nagy im Mittelblock sowie Lenka Dürr als Libera hatte Lippuner die gleiche Aufstellung gewählt wie letzten Sonntag in Stuttgart, und diese Formation dominierte den 1. Satz über weite Strecken eindeutig – bis es plötzlich 22:22 stand. Doch Vilsbiburg blieb stabil und behauptete sich mit 25:23.

Auch der 2. Durchgang stand zunächst im Zeichen der Raben-Angriffspower. Aus dem 6:2 wurde jedoch ein 9:9 und später gar ein 12:14, doch Timo Lippuner bewies mit der Einwechslung von Daria Przybylak für Channon Thompson ein gutes Händchen. Die Polin brachte ihr Team vom Aufschlagpunkt aus wieder auf Kurs, aus dem 16:14 machten die Raben ein 21:16 und am Ende ein 25:22.

Zu Beginn des 3. Abschnitts sahen sich die Gastgeberinnen mit einem Rückstand konfrontiert (1:5), den sie jedoch zur Begeisterung der Fans mit umso größerer Leidenschaft zielstrebig umbogen. Bei 12:12 war der Ausgleich geschafft, bei 16:13 der Weg zum Drei-Satz-Sieg geebnet. Die Raben spielten nun wie aus einem Guss und machten mit einem 25:20 den Sack zu. Überschattet wurde die Schlussphase von einer Verletzung der Aachener Diagonalangreiferin Maja Storck , die beim Ballwechsel zum 22:16 offenbar umknickte und vom Feld geführt werden musste.

MVP des Abends wurde Laura Künzler, mit 19 Punkte zugleich die überragende Scorerin der Partie. Ihr am nächsten kamen Iris Scholten mit 11, Leonie Schwertmann mit 9 und Channon Thompson mit 8 Zählern.

Am nächsten Samstag steht für die Raben schon das nächste Heimspiel auf dem Programm, dann gastiert der Dresdner SC in der Ballsporthalle. Vier Tage später folgt das Auswärtsmatch beim VC Wiesbaden.

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