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1. Bundesliga

Deutschland-Tour startet mit dem Mittwoch-Match in Münster

Am Dienstag nach dem Morgentraining haben sich die Roten Raben an der heimischen Ballsporthalle in den Bus gesetzt und sind zu einer ausgedehnten Deutschland-Reise aufgebrochen, von der sie erst in der Nacht von Sonntag auf Montag nach Vilsbiburg zurückkehren. Dazwischen liegen innerhalb von fünf Tagen drei Auswärtsspiele, deren Ergebnisse maßgeblich über die Platzierung des Teams von Cheftrainer Timo Lippuner nach Ende der Bundesliga-Hauptrunde entscheiden werden. Erste Station ist am Mittwoch, 19.30 Uhr, die Sporthalle Berg Fidel in Münster, am Wochenende folgen die Partien beim SC Potsdam (Samstag, 19 Uhr) und VCO Berlin (Sonntag, 15 Uhr).

Das Match beim traditionsreichen USC Münster ist für die Raben erneut das Duell mit einem Tabellennachbarn. Die „Unabhängigen“ sind nach ihrem 3:1-Heimsieg am Sonntag gegen Straubing vor der Saisonrekordkulisse von 2.021 Fans neuer Siebter (28 Punkte aus 19 Spielen) und könnten Vilsbiburg (30 Punkte, 18 Spiele) mit einem Dreier vorläufig überholen.

Andererseits herrscht im RabenNest nach dem jüngsten 3:1-Erfolg gegen Suhl gesundes Selbstvertrauen, denn zu der grundsätzlich überzeugenden Form in der Rückrunde gesellte sich beim heftig umkämpften Match gegen die Thüringerinnen die wichtige Erkenntnis, dass man derzeit auch in engen Spielen gegen unangenehme Gegner einen Weg findet, als Sieger vom Feld zu gehen.

„Wir fokussieren uns auf den eigenen Spielaufbau“, kündigt Coach Timo Lippuner mit Blick auf Münster an. „Wenn wir unsere Stärken vor allem im Angriff zum Tragen bringen, dürfte für uns auch in diesem schweren Auswärtsspiel etwas drin sein.“ Soll es mit einem Sieg klappen, so der Schweizer, „benötigen wir sowohl im Außenangriff als auch auf der Diagonalposition auf jeden Fall Top-Form“.

Der USC ist ein interessant zusammengestelltes Team mit enormem Potential. Die Routiniers Lisa Thomsen (33) und Mareike Hindriksen (31) dirigieren ein Ensemble mit jungen Wilden wie Lina Alsmeier (18) und Luisa Keller (17), dazu hat Münster seit Anfang Februar von Meister Schwerin Nationalspielerin Marie Schölzel (21) zur Verstärkung des Mittelblocks ausgeliehen.

Die Raben haben ihre Deutschland-Tour mit voller Besetzung angetreten. Vanessa Agbortabi hat Schulterprobleme, alle anderen Spielerinnen sind einsatzfähig.

(Foto: Andreas Geißer)

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