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2. Bundesliga Pro

Auftakt für heiße Phase: Raben wollen beim VCW ihren Lauf fortsetzen

Mit dem Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden am Samstag (19 Uhr) nehmen die Roten Raben die heiße Phase der Hauptrunde in Angriff. Platz 4, den die Mannschaft von Coach Florian Völker aktuell innehat, ist eine gute Momentaufnahme, doch der Blick auf das Restprogramm macht klar, wie schwer es wird, diese Position gegen die drängelnden Verfolger Potsdam und Suhl zu verteidigen. Denn nach Wiesbaden warten als Gegner noch Schwerin, Potsdam und Dresden – mit anderen Worten: die beiden Pokalfinalisten und der derzeitige Bundesliga-Tabellenführer.

Aus Vilsbiburger Sicht sind Punkte gefragt beim Auftritt in der hessischen Landeshauptstadt – doch das gilt auf der anderen Seite mit der gleichen Vehemenz für die Gastgeberinnen, die als Tabellenachter das letzte Playoff-Ticket in Händen halten, aber nur hauchdünn vor dem Neunten Münster und dem Zehnten Aachen liegen. Erschwerend aus VCW-Sicht kommt hinzu, dass die Raben bereits der letzte Heimgegner in der Punkterunde sind. Anschließend müssen die Schützlinge von Trainer Christian Sossenheimer noch viermal (!) auswärts ran.

Über die Bedeutung des samstäglichen Duells in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit dürfte es also keine zwei Meinungen geben; ein Kampf auf Biegen und Brechen ist zu erwarten, wie es ihn zwischen den Roten Raben und dem VCW in der Bundesliga schon ungezählte Male gab. Den glatten 3:0-Hinrundensieg in der Ballsporthalle will Florian Völker jedenfalls gut eingeordnet wissen.

Denn die längere Zeit verletzt fehlende Außenangreiferin Tanja Großer ist beim Gegner inzwischen wieder an Bord und „tut dem Spiel von Wiesbaden richtig gut“, betont der Raben-Coach. Zu beachten sind in der Offensive der Hessinnen auch die Kroatin Marijeta Runjic sowie Frauke Neuhaus, die bei der jüngsten 1:3-Niederlage in Schwerin mit 15 bzw. 14 Punkten am häufigsten scorten.

Der VCW sei eine große, körperlich präsente Mannschaft, die gerade in eigener Halle sehr unbequem zu bespielen sei, so Völker. Um dort bestehen zu können, „müssen wir von Beginn an konzentriert auftreten und versuchen, unsere Stärken und unser Spielkonzept durchzubringen“. Dann sollten die Chancen ziemlich gut sein, den jüngsten Positivlauf (vier Siege aus den letzten fünf Spielen, 12 von 15 möglichen Punkten geholt) fortzusetzen. Alle elf Spielerinnen aus der aktuellen Erfolgsphase sind auch in Wiesbaden einsatzfähig und hochmotiviert.

(Foto: Andreas Geißer)

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