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2. Bundesliga Pro

Auftaktsieger unter sich: Im Derby wollen die Raben noch eine Schippe drauflegen

Der Start in die neue Bundesliga-Saison mit dem 3:1-Heimsieg gegen den VC Wiesbaden war eine runde Sache, jetzt wollen die Roten Raben nachlegen: Schon am 2. Spieltag gastieren die Schützlinge von Cheftrainer Florian Völker am Samstag, 20 Uhr, zum niederbayerischen Bundesliga-Derby bei NawaRo Straubing.

Stimmungsvolle Duelle sind beim Aufeinandertreffen der regionalen Rivalen im deutschen Volleyball-Oberhaus seit jeher garantiert – dass beide Teams zum Saisonauftakt drei Punkte eingefahren haben, erhöht den sportlichen Reiz des Derbys zusätzlich. Der glatte Straubinger 3:0-Erfolg im Aachener Hexenkessel wurde auch im RabenNest aufmerksam registriert.

„Das hat NawaRo wirklich gut und souverän gemacht“, stellt Florian Völker fest. Dass die Straubingerinnen ihre Angriffe im Derby ähnlich effizient durchbringen, „wollen wir natürlich nicht zulassen“, betont der Raben-Coach. Sein Team werde versuchen, eine wirkungsvolle Block- und Feldabwehr zu etablieren und in der Offensive an die vielversprechende Leistung gegen Wiesbaden anzuknüpfen.

Gegen die Hessinnen kam die neuformierte Raben-Mannschaft ohne große Anlaufzeit rasch auf Betriebstemperatur und präsentierte sich schon bemerkenswert homogen (Foto: Andreas Geißer). Das Agieren als Team, das geschlossene Auftreten war es, das der Trainer hinterher besonders lobend erwähnte. Individuell setzte Channon Thompson die Ausrufezeichen. Die Außenangreiferin sammelte als Top-Scorerin des Abends 22 Punkte und wurde folgerichtig als MVP ausgezeichnet.

Zugleich sah Florian Völker in einigen Bereichen durchaus noch Luft nach oben. Ein Beispiel: „Wir wollen und können auf jeden Fall unsere Schnellangreiferinnen besser einsetzen.“ Ein Schlüssel für Gästeteams, um in Straubing bestehen zu können, ist traditionell die Anpassung an die ungewohnten Verhältnisse in der kleinen Halle. Aus diesem Grund haben die Raben unter der Woche ihre gewohnte Umgebung in der Ballsporthalle verlassen und insgesamt vier Trainingseinheiten in der altehrwürdigen Vilstalhalle absolviert.

Mittendrin im Übungsgeschehen war Wilma Rivera, die am 1. Spieltag wegen einer Fingerverletzung nur zu einem Mini-Debüt an der Aufschlaglinie kam. Für das Derby hat sich die Zuspielerin einsatzfähig gemeldet, so dass der Trainer auf dieser Position die Qual der Wahl zwischen dem Neuzugang aus Puerto Rico und US-Girl Lindsay Flory hat.

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