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2. Bundesliga Pro

Der Blick nach Erfurt: „Wir wollen da gewinnen, aber es wird nicht einfach!“

Nach dem Pokal ist vor der Liga: Das Ausscheiden im Cup-Viertelfinale gegen den SC Potsdam am Mittwoch haben die Roten Raben rasch abgehakt, nun gilt die volle Konzentration dem Bundesliga-Auswärtsspiel am Samstag (18 Uhr) bei Schwarz-Weiß Erfurt.

Cheftrainer Florian Völker betätigt sich vor dem Match gegen seinen alten Club, von dem er gemeinsam mit Außenangreiferin Danielle Brisebois im Sommer nach Vilsbiburg gewechselt ist, gleichermaßen als Motivator und als Mahner. „Klar wollen wir da gewinnen“, sagt der Coach. Und fügt sogleich hinzu: „Wir wissen aber auch, dass es nicht einfach ist, in Erfurt zu spielen.“

Mit zwei Punkten aus fünf Partien belegt das Team aus der thüringischen Landeshauptstadt aktuell den letzten Tabellenrang, doch nicht nur beim 3:2-Heimsieg gegen den VC Wiesbaden haben die Schützlinge des neuen Cheftrainers Dirk Sauermann gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Auswärts in Straubing und Aachen sowie zu Hause gegen Potsdam gelang ihnen jeweils ein Satzgewinn, und auch beim jüngsten 0:3 bei Titelfavorit Schwerin haben sie sich ordentlich verkauft (20:25, 22:25, 17:25).

Eine intensive, präzise Vorbereitung ist also das Gebot der Stunde für die Roten Raben, zumal sie beim ersten Saison-Heimspiel gegen Suhl (1:3) schmerzhaft erlebt haben, wozu ein mutig auftretender Außenseiter in der Lage sein kann. „Das soll uns nicht noch einmal passieren“, betont Florian Völker. Wobei sein Team inzwischen deutliche Entwicklungsschritte gemacht und nach drei Siegen am Stück auch bei der Pokal- Niederlage gegen Potsdam eine respektable Leistung abgeliefert hat – die im übrigen durch den 3:1-Überraschungscoup der Brandenburgerinnen im Halbfinale am Donnerstag gegen Top-Favorit Stuttgart nachträglich noch aufgewertet wurde.

Die Raben treten die Fahrt nach Erfurt mit zehn Spielerinnen an. Mittelblockerin Jazmine White (Meniskus-OP) fehlt weiterhin, dagegen kehrt Corina Glaab in den Kader zurück. Die Zuspielerin war – wie berichtet – unter der Woche im Training von einem Ball getroffen und ausgeknockt worden; auf der Basis der nachfolgenden Untersuchungen bekam sie grünes Licht, um wieder ins Training einzusteigen. Als Starting Six-Zuspielerin ist gleichwohl Lena Möllers zu erwarten, die sich zuletzt in prächtiger Form präsentierte.

(Foto: Jens Körner/ www.bildermacher-sport.de)

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