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2. Bundesliga Pro

„Derby dahoam“: Raben wollen gegen Straubing schnell zurück in die Erfolgsspur

Derby-Fieber in der Ballsporthalle! Wenn am Samstag die Roten Raben und NawaRo Straubing zum Rückrunden-Duell aufeinandertreffen, blicken nicht nur alle niederbayerischen Volleyball-Fans gespannt nach Vilsbiburg, sondern darüber hinaus auch die Anhänger in ganz Deutschland. Denn SPORT1 überträgt das Spiel ab 17 Uhr live im frei empfangbaren Fernsehen, so dass sich beide Teams auf der großen TV-Bühne präsentieren können. Sponsor of the day ist das Autohaus Ostermaier, langjähriger Partner der Roten Raben.

Die Motivation im RabenNest ist groß. Denn über die sportliche Bedeutung der Partie gibt es keine zwei Meinungen: Wichtige Punkte stehen auf dem Spiel – die Schützlinge von Florian Völker wollen nach dem 0:3 in Wiesbaden (Foto: Detlef Gottwald) schnell in die Erfolgsspur zurückkehren und an die starken Auftritte der vorangegangenen Wochen anknüpfen. „Wir wollen“, sagt der Trainer, „diese Niederlage so schnell wie möglich hinter uns lassen und nach vorne blicken. Vor uns liegen zwei sehr interessante Heimspiele gegen Straubing und Münster und dazwischen eine spannende Auswärtsaufgabe in Schwerin.“

Zunächst gilt die volle Konzentration dem Straubing-Spiel. Die NawaRo-Damen kommen als Tabellenelfter – und damit Vorletzter – in die Ballsporthalle, sind aber schon deshalb mit Vorsicht zu genießen, weil sie ihre bisherigen sieben Zähler in dieser Saison allesamt auswärts erobert haben. Neben dem 3:0 bei Schlusslicht Neuwied steht auch ein Drei-Satz-Sieg in Aachen zu Buche sowie ein Punkt bei der 2:3-Niederlage in Wiesbaden.

Vor heimischem Publikum kamen die Straubingerinnen bis dato über zwei Satzgewinne nicht hinaus, einen davon beim Derby in der Vorrunde. Bis damals der 3:1-Erfolg der Roten Raben in trockenen Tüchern war, sahen sie sich in drei von vier Sätzen mit der massiven Gegenwehr eines kampfstarken Gegners konfrontiert.

„NawaRo ist angriffsstark, spielt mit Power und Risiko. Vor allem Marie Hänle und Valbona Ismaili scoren viel, da müssen wir aufpassen“, betont Florian Völker, der auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Insgesamt wird es für die Raben darauf ankommen, die eigenen Qualitäten und den Matchplan auf das Feld zu bringen, damit der Wunsch des Trainers Wirklichkeit wird: „Ich hoffe auf ein tolles Derby in der vollen Ballsporthalle mit dem richtigen Ausgang.“

Die Selbsthilfegruppe Leukämie Landshut führt am Spieltag in der Ballsporthalle eine Typisierungsaktion für potentielle Stammzellspender durch. Infos unter http://www.shg-leukaemie.de/

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