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2. Bundesliga Pro

In Münster „noch mehr pushen“: Raben wollen auch im dritten Spiel der Zwischenrunde punkten

Englische Woche, Teil drei: Nach zwei Heimspielen steht für die Roten Raben am Sonntag um 16 Uhr die Auswärtspartie beim USC Münster auf dem Programm. Nachdem die Damen von Cheftrainer Alberto Chaparro vor heimischer Kulisse gegen Aachen (3:1) und Wiesbaden (2:3) binnen fünf Tagen insgesamt vier Zähler holen konnten, wollen sie nun auch in der traditionsreichen Sporthalle Berg Fidel punkten.

Auch wenn die Raben am Mittwoch dem VC Wiesbaden im Tiebreak knapp den Sieg überlassen mussten, konnten sie erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen. Unter den gegebenen Umständen – sprich: ohne drei wichtige Spielerinnen – haben sie ihre Haut so teuer wie möglich verkauft.

Da neben der langzeitverletzten Außenangreiferin Anna Spanou mit Yeisy Soto (krank) und Serena Bruin (Fingerblessur) gleich zwei Mittelblockerinnen passen mussten, rückte auf dieser Position Youngster Laura Bergmann in die Startformation und fügte sich gut ins Teamgefüge ein. Neben der 19-Jährigen, die fünf Punkte verbuchte, ließ es Britte Stuut über die Mitte ordentlich krachen; die Niederländerin sammelte stolze 18 Punkte, vier davon im Block.

Am Sonntag in Münster gibt es für den Trainer eine wichtige personelle Option mehr; Yeisy Soto ist wieder an Bord, während für Serena Bruin diese Partie noch etwas zu früh kommt. Alberto Chaparro betont auch vor dem dritten Spiel unter seiner Regie, dass sich sein Team nicht zu sehr am Gegner orientieren, sondern sich vor allem auf seine eigenen Qualitäten konzentrieren sollte: „Münster ist ein schwieriges Pflaster, aber wir werden uns nach dem Spiel gegen Wiesbaden, als wir nah am Sieg waren, noch mehr pushen, hart kämpfen und versuchen, drei Punkte zu holen.“

Der Blick auf die Zwischenrunden-Gruppe B zeigt die Bedeutung dieses Spiels: Während im Vierer-Feld Wiesbaden (14 Punkte) oben und Aachen (0) unten im Moment relativ einsam dastehen, ist es in der Mitte der Tabelle ziemlich kuschelig – für Münster (9) und Vilsbiburg (7). Es sieht so aus, als ob diese beiden Mannschaften um Platz 2 kämpfen werden – möglicherweise bis zum letzten Spieltag am 15. März, an dem sie in Vilsbiburg noch einmal aufeinandertreffen.

(Foto: Andreas Geißer)

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