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2. Bundesliga Pro

Raben melden dritten Neuzugang: Zuspielerin Hannah Kohn kommt von Meister Stuttgart

Der dritte Neuzugang der Roten Raben für die Bundesliga-Saison 2023/24 heißt Hannah Kohn. Sie wechselt vom Deutschen Meister Allianz MTV Stuttgart, wo sie zweite Zuspielerin hinter der niederländischen Nationalspielerin Britt Bongaerts war, nach Vilsbiburg.

Hannah Kohn, die in Ulm geboren wurde und im Juni ihren 20. Geburtstag feiert, gilt als eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf ihrer Position. „Hannah wird eine wichtige Option für uns sein“, freut sich der neue Raben-Trainer Juan Diego Garcia Diaz, der die Zuspielerin schon bei einem direkten Aufeinandertreffen kennengelernt hat, als er es mit seinem letztjährigen spanischen Club Voleibol Haris in der Champions League mit Stuttgart zu tun bekam. Die 1,83 Meter große Hannah Kohn, betont der Coach, verfüge neben ihren Fähigkeiten als offensive Regisseurin auch über wertvolle Qualitäten im Block.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Vilsbiburg und bin bereit, nach zwei spannenden und lehrreichen Jahren in Stuttgart den nächsten Schritt in meiner sportlichen Karriere zu gehen“, sagt Hannah Kohn. „Ich erwarte ein professionelles starkes Team und Umfeld, um meinen Beitrag zu den Zielen des Vereins zu leisten, und hoffe, mich hier unter sehr guten Bedingungen und mit mehr Spielzeit weiterentwickeln zu können.“

Vor Hannah Kohn hatten die Raben schon die belgische Diagonalangreiferin Pauline Martin und die Deutsch-Griechin Anna Spanou für den Außenangriff neu verpflichtet, zudem haben die beiden Mittelblockerinnen Yeisy Soto und Britte Stuut ihre Verträge in Vilsbiburg verlängert.

Abschied nehmen heißt es dagegen – neben den bereits vermeldeten Namen – von vier weiteren Spielerinnen des letztjährigen Kaders: Kirsten Knip, Channon Thompson, Lisa Arbos und Lara Darowski werden in der kommenden Saison nicht mehr das Raben- Trikot tragen. Für ihren Einsatz und Kampfgeist in der abgelaufenen Spielzeit bedankt sich Geschäftsführer André Wehnert und fügt hinzu: „Wir wünschen den scheidenden Spielerinnen für die Zukunft persönlich und sportlich alles Gute!“

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