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2. Bundesliga Pro

Teil eins der englischen Woche: Rote Raben zu Gast bei Schlusslicht Neuwied

Mit einer englischen Woche gehen die Roten Raben in die Adventszeit. Nachdem die Bundesliga am vergangenen Wochenende wegen des Pokal-Viertelfinals pausierte, stehen nun für die Schützlinge von Cheftrainer Florian Völker drei Spiele innerhalb von sieben Tagen auf dem Programm. Zunächst gastieren die Raben am Mittwoch, 18.30 Uhr, beim VC Neuwied 77, am Samstag folgt dann das Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Erfurt und am kommenden Dienstag das Auswärtsmatch beim Dresdner SC.

Die Marschrichtung für Kapitänin Kirsten Knip und ihre Teamkolleginnen ist klar: Sie wollen kräftig punkten, um den Wunsch der Fans nach einem volleyballerisch frohen Weihnachtsfest zu erfüllen. Da nach der englischen Woche bis Heiligabend nur noch ein Spiel (am 17.12. in Aachen) zu absolvieren ist, wollen die Raben ihr Zählerkonto schon in den nächsten Tagen deutlich aufstocken.

Die erste Aufgabe in Neuwied nehmen sie zweifelsfrei als Favorit in Angriff. Der Vorjahresaufsteiger hat seine bisherigen fünf Spiele verloren und nur beim 1:3 gegen Erfurt einen Satz für sich verbuchen können. Dennoch seien die „Deichstadtvolleys“ stärker einzuschätzen als in der letzten Saison (die sie ohne Sieg abschlossen), betont Florian Völker und nennt vor allem die finnische Nationalspielerin Rosa Yasmine Bjerregard Madsen auf Diagonal sowie die erfahrene Außenangreiferin Sina Fuchs, 30, als Leistungsträger.

Mit Vorsicht zu genießen sind die Umstände am Spielort, in der niedrigen Sporthalle des Rhein-Wied-Gymnasiums. Wie schon vor dem Auswärtsspiel in Straubing haben die Raben deshalb einen Teil ihrer vorbereitenden Trainingseinheiten in Vilsbiburg von der Ballsport- in die kleinere Vilstalhalle verlegt.

Dem Coach stehen nach dem jüngsten Heimspiel gegen Potsdam zum zweiten Mal in dieser Saison alle Spielerinnen des 11er-Kaders zur Verfügung. Die Leistung beim 1:3 gegen den Supercup-Gewinner aus Brandenburg, so Florian Völker, sei „ordentlich“ gewesen; nach einer intensiven Trainingswoche komme es nun darauf an, den nächsten Schritt zu machen und in einigen Elementen noch zuzulegen, etwa bei der Qualität des ersten und zweiten Kontakts. Wenn dies gelingt und die Raben beim VCN 77 in einen guten Rhythmus kommen, sollten die Chancen intakt sein, dass der Plan des Trainers in ein erfolgreiches Auswärtsspiel mündet: „Wir müssen uns auf unsere Qualitäten konzentrieren und versuchen, das eigene Spiel durchzubringen!“

(Foto: Andreas Geißer)

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