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2. Bundesliga Pro

„Unser Top-Niveau erreichen“: Raben fiebern dem Klassiker gegen Dresden entgegen

Das Maximum von neun Punkten haben die Roten Raben aus den letzten drei Spielen geholt und sich dabei formstark und stabil präsentiert. Genau diese Tugenden wollen die Schützlinge von Cheftrainer Florian Völker nun auch am Samstag (17 Uhr) im Heimspiel gegen den Dresdner SC aufs Parkett bringen – denn der Hauptrunden-Endspurt dieser Saison ist im Tabellenmittelfeld so spannend wie lange nicht mehr; da kann es am Schluss auf jeden Punkt, vielleicht sogar auf jeden Satz ankommen. Sponsor of the day im ewig jungen Bundesliga-Klassiker, der von Sport1 live übertragen wird, ist der langjährige Raben-Partner Flottweg.

Gerade einmal drei Zähler trennen derzeit den Fünftplatzierten Aachen (23) und den Neunten Suhl (20); mittendrin rangiert Vilsbiburg auf Rang 7 mit 22 Punkten. Mit Blick auf die Playoff-Perspektiven seines Teams sagt Florian Völker deshalb realistisch: „Für uns ist nach oben durchaus noch etwas möglich. Aber wir sind andererseits nach unten nicht sicher.“ Dem direkten Duell gegen Suhl am letzten Spieltag (1.4.) könnte entscheidende Bedeutung zukommen, am vorletzten Spieltag (25.3.) sind die Raben zu Gast bei Spitzenreiter Stuttgart.

Zunächst aber gilt die volle Konzentration dem Match gegen Dresden. Der Altmeister absolviert eine wechselhafte Saison, gewann zum Beispiel in Schwerin mit 3:1, verlor aber in Suhl mit 2:3 und gegen Wiesbaden mit 1:3. Der DSC kommt als Tabellenvierter mit deutlichem Rückstand auf das Top-Trio nach Vilsbiburg, doch Florian Völker betont: „Dresden ist immer noch Dresden.“ Das Team um Kapitänin Jennifer Janiska verfüge nach wie vor über viel Qualität, spiele „unglaublich physisch“, schaffe es allerdings nicht immer, die erforderliche Konstanz abzuliefern.

Beim Hinspiel in der Margon-Arena standen die Vilsbiburgerinnen schon dicht vor einem Punktgewinn. Sie führten bei 1:2-Satzrückstand im vierten Durchgang mit 23:18, hatten später vier Satzbälle – und gingen letztlich mit 26:28 und 1:3 doch leer aus. Ähnliches soll sich am Samstag in der Ballsporthalle nicht wiederholen. „Wenn wir eine Chance haben zu punkten“, sagt Völker, „wollen wir sie diesmal auch nutzen.“

Grundlegende Voraussetzung dafür ist ein rundum starker Auftritt der Roten Raben. „Wir müssen unser Top-Niveau erreichen“, so der Trainer. Er kann dabei auf den kompletten Kader zurückgreifen, also auch auf die zuletzt angeschlagen pausierende Lisa Arbos, deren Trainingsintensität in den letzten Tagen sukzessive gesteigert wurde, so dass die Französin mutmaßlich als echte Option in Frage kommt.

(Foto: Hermann Boxleitner)

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