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2. Bundesliga

Eintrag in das Goldene Buch

Stadt Vilsbiburg ehrt junge Raben für großartige Erfolge

Vilsbiburg. Bei Lilit’s fand am Dienstagabend die Ehrung der Stadt Vilsbiburg für die Roten Raben anlässlich der Meisterschaft der zweiten Bundesliga Süd und des zweiten Platzes bei der deutschen U20-Meisterschaft statt. Höhepunkt war der Eintrag in das Goldene Buch und die Verleihung der Urkunden.

Nach einem gemeinsamen Essen begrüßte GmbH-Geschäftsführer André Wehnert die Spielerinnen, Trainer und Gäste. Dritter Bürgermeister Sebastian Haider übernahm zusammen mit Andrea Soller, Leiterin der Abteilung „Kinder, Jugend, Sport und Kultur“ bei der Stadt Vilsbiburg die Ehrung. Er überbrachte im Namen der ganzen Stadt die besten Glückwünsche an die 2. Damenmannschaft, die zum ersten Mal den Titel gewinnen konnte. Er würdigte deren großen Fleiß und enormen Leistungswillen, mit dem unter dem großartigen Trainer Alberto Chaparro die Meisterschaft souverän erarbeitet wurde. Seinen Dank sprach er auch Mäzen Peter Bruckmayer und dem gesamten Betreuerteam aus. Die Doppelbelastung von zehn Spielerinnen, die auch in der 2. Bundesliga aktiv waren, wurde mit einem doppelten Erfolg – Vizemeister bei der deutschen U20-Meisterschaft – belohnt. Die Erfolge zeigten, dass es, trotz des Rückzugs aus der 1. Bundesliga, mit dem Volleyball in Vilsbiburg noch lange nicht vorbei sei. Sichtlich erfreut trugen sich die Mädchen anschließend in das Goldene Buch der Stadt ein und nahmen ihre Urkunden in Empfang.

André Wehnert verwies darauf, dass Rabenmannschaften – allerdings erste - bereits zweimal den Zweitligatitel geholt hätten und einige Anwesende sich bereits zweimal in das Goldene Buch eingetragen hätten. Er gratulierte den Mädchen und überreichte zusammen mit Teammanagerin Emilie Wölfl Alberto Chaparro ein von allen Spielerinnen signiertes Trikot und eine typisch niederbayerische Getränkekiste. Rabenpräsident Helmut Haider würdigte ebenfalls die großartigen Erfolge und den großen Teamgeist der jungen Mannschaften. Er stellte insbesondere die Leistungen der Liberas Sina Bauer und Michaela Bertalanitsch-Hoch heraus, die ansonsten nicht so im Rampenlicht stehen würden. Peter und Marcus Bruckmayer ließen es sich nicht nehmen, die Mädchen mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu überraschen und sie zu einem Konzert ihrer Wahl einzuladen.

Internatsleiter Klaus Herdl freute sich darüber, dass die vor der Saison zu lesende Einschätzung, die stark veränderten Roten Raben II würden dieses Mal einen Mittelfeldplatz anstreben, nicht zutraf. Die Mannschaft habe die Liga vom ersten Spieltag an dominiert, sei nahezu durchgängig Tabellenführer gewesen und habe die Konkurrenz mit sieben Punkten Vorsprung in die Grenzen gewiesen. Mit einer Ausnahme sei in allen Partien gepunktet und während der gesamten Saison eine phantastische Leistung erbracht worden. Diese sei von professioneller Einstellung, kämpferischer und mentaler Stärke, tollem Verständnis untereinander und besonders gutem Zusammenhalt geprägt worden. Abschließend bedankte er sich bei allen Beteiligten, besonders Peter Bruckmayer und den Damen des Internats, Vera Bondar, Nadja Gallardo, Ursula Meinl und Olena Elkina.

Zwar würden angesichts der Erfolge der 2. Mannschaft und der U20 den Raben viele Spielerinnen erhalten bleiben, von zweien müsse man sich aber verabschieden. Katelyn Meyer war eine große Stütze der Mannschaft, war in allen Partien der Saison dabei und wurde mit neun Goldmedaillen als beste Akteurin der Liga ausgezeichnet. Die sympathische Amerikanerin sei ein Vorzeigeathletin und stets gut gelaunt gewesen. „Wir werden dich sehr vermissen“, führte er aus. Nach vier Jahren im Rabennest geht auch Sina Bauer neue Wege. Für sie war es eine erfolgreiche Zeit mit Schule und Volleyball. Als Schülerin des MMG gelang ihr letztes Jahr ein Spitzenabitur. Als Libera feierte sie zahlreiche Erfolge – so die deutsche Vizemeisterschaft mit der U20 in Saarbrücken, den Titel in der 2. Bundesliga Süd und vor zwei Jahren die deutsche Meisterschaft mit der U18. Beiden jungen Frauen überreichte er ein Abschiedsgeschenk.

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