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2. Bundesliga

Erfolgreicher Start ins neue Jahr

Rote Raben II schlagen den VC Wiesbaden II mit 3:0

Vilsbiburg. Auch der VC Wiesbaden II konnte die Roten Raben nicht von der Tabellenspitze verdrängen. Mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:19) setzten sich die Gastgeberinnen am Sonntagnachmittag in der Ballsporthalle durch.

Alberto Chaparro konnte den vollständigen Kader aufbieten und ließ Irene Ramos im Zuspiel, Jana Gärtner und Laura Bergmann im Mittelblock, Jeannette Huskiĉ und Katelyn Meyer auf den Außenpositionen, Sandra König als Diagonalspielerin sowie Sina Bauer als Libera beginnen. Im dritten Satz standen Elisabeth Kerscher und Michaela Bertalanitsch auf dem Feld. Einsatzzeiten erhielten zudem Katharina Weinzierl und Clara Jansen.

Nach anfänglich ausgeglichenem Verlauf mit leichten Vorteilen für die Raben (5:3, 10:7, 16:14) erspielten sich die Vilsbiburgerinnen, angeführt von Jeannette Huskiĉ und Jana Gärtner, nach dem 17:16 den entscheidenden Vorsprung. Die Kapitänin, eine Netzangriff und ein Block von Laura Bergmann brachten das 20:16. Nach einer vom Rabencoach genommenen Auszeit beim Stande von 23:20 machten Katelyn Meyer und Sandra König den Satzgewinn perfekt.

Die Niederbayerinnen behielten auch im zweiten Abschnitt mit gefährlichen Aufschlägen, souveräner Annahme und Abwehr, effektiver Blockarbeit und druckvollen Netzaktionen die Oberhand. Der Start gelang mit 5:1 und 10:5. Zwar kamen die Hessinnen zwischenzeitlich etwas näher (10:8, 13:10), doch Sandra König und Laura Bergmann erhöhten auf 17:10. Am Ende verwandelte die überragende Jeannette Huskiĉ den zweiten Satzball mit einem cleveren Angriff.

Im dritten Durchgang ging Wiesbaden zunächst mit 2:0 in Führung, musste diese allerdings nach dem 3:3-Ausgleich wieder abgeben (7:3). Eng wurde es noch einmal, als Olga Muchina auf 13:12 verkürzen konnte. Aber Elisabeth Kerscher und vor allem Katelyn Meyer drückten der Partie in dieser Phase ihren Stempel auf und sorgten für das 18:12. Nach einem langen Ballwechsel mit spektakulären Abwehraktionen erzielte Jeannette Huskiĉ das 22:14. Als wenig später ein Wiesbadener Aufschlag im Netz landete, stand der Vilsbiburger 3:0-Erfolg fest. Die Medaillen als MVPs und ein Präsent der Höhenberger Biokiste erhielten die beiden Regisseurinnen Sophia Sdorra und Irene Ramos. Damit bleiben die Raben mit 27 Zählern auch im neuen Jahr an der Tabellenspitze, gefolgt vom punktgleichen, aber drei Spiele mehr aufweisenden TV Altdorf, und dem TSV Unterhaching.

Alberto Chaparro ist vor allem vom Mannschaftsgeist angetan: „Wegen der kurzen Vorbereitungszeit war das heute ein schwieriges Match für uns – aber das gilt wohl auch für Wiesbaden. Aber wir waren uns dessen bewusst und haben nicht an der individuellen Technik, sondern an der mannschaftlichen Geschlossenheit gearbeitet. Es war sicherlich nicht unser bestes Spiel in individueller Hinsicht, aber eines, in dem wir hervorragend als Team aufgetreten sind. Darüber hinaus haben wir die Zahl unnötiger Fehler reduziert. So haben wir als Mannschaft einen Sieg errungen, zu dem alle Spielerinnen beigetragen haben. Was ich mir wünschen würde, wäre, auch in Zukunft derart als Team zu funktionieren.“

Roland Regahl

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