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3. Liga

Beim starken TSV Unterhaching zu Gast

Rote Raben II wollen weiter punkten

Vilsbiburg. Nach zweiwöchiger Pause steht den Roten Raben am Samstag um 18 Uhr erneut eine knifflige Auswärtsaufgabe bevor. Denn der TSV Unterhaching hat bislang eine ausgesprochen erfolgreiche Zweitligasaison gespielt und von den sieben Partien sechs gewonnen.

Jeannette Huskiĉ und Co. treffen in der Geothermie Arena folglich auf einen starken und selbstbewussten Gegner. Die Mädchen von Trainer Maximilian Siebold haben als Aufsteiger bereits in der abgelaufenen Saison überzeugt, 35 Punkte geholt und als Achter die Abstiegszone weit hinter sich gelassen. Heuer läuft es sogar noch besser, denn die Bilanz ist hervorragend: Sechs Siegen steht lediglich die Heimniederlage gegen den Mitfavoriten VC Wiesbaden II (1:3) entgegen. Gewonnen wurde unter anderem zuhause gegen Karlsruhe-Beiertheim (3:2), wo die Vilsbiburgerinnen kürzlich ihre erste Niederlage (2:3) hinnehmen mussten. Auch gegen den letztjährigen Vizemeister TV Altdorf setzten sie in einer packenden und hinreißenden Partie mit dem 3:2-Erfolg ein Ausrufezeichen. Die Gastgeberinnen zeichnet zudem Nervenstärke aus, denn in den drei Tiebreak-Partien verließen sie das Feld ausnahmslos als Sieger.

Mit der Zuspielerin Dina Weydert aus Luxemburg steht nur eine Ausländerin im 14 Köpfe zählenden Kader. Dessen Stärke ist die Ausgeglichenheit und Erfahrung, denn die Mannschaft spielt zum großen Teil in dieser Besetzung bereits einige Zeit zusammen. Aufpassen müssen die Raben vor allem auf die beiden Diagonalspielerinnen Carolin Januschke und Joana Hurler. Auch die beiden Außen wissen sich am Netz effektiv durchzusetzen. Unterhaching wird alles daransetzen, weiter in der Erfolgsspur zu bleiben und die Raben, wenn möglich, erstmals ohne Punkte an die Vils fahren zu lassen.

Naturgemäß werden sich die Niederbayerinnen entschlossen gegen dieses Vorhaben wehren. Sie hatten nach der knappen 2:3-Niederlage die zwei spielfreien Wochen genutzt, um an einigen Stellschrauben zu drehen. In Karlsruhe ließen sie sich von der Atmosphäre, der niedrigen Halle und den Lichtverhältnissen beeindrucken und fühlten sich, wie es Alberto Chaparro ausdrückte, auch in guten Phasen nie so richtig wohl. Das soll am Samstagabend anders werden. Dann wollen sie wieder ihre Stärken in die Waagschale werfen: Servicedruck, variables Angriffsspiel und wachsame Block-Feld-Verteidigung.

Alberto Chaparro ist guter Dinge: „Das wird ein wichtiges Spiel, um zu sehen, wie wir auf die erste Saisonniederlage reagieren. Der Pokalsieg der ersten Mannschaft gegen Schwerin ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass im Sport alles möglich ist. Wir wollen kämpferisch auftreten und unser ganzes Können auf das Feld bringen. Wir gehen auf jeden Fall voll fokussiert und mit Vorfreude in die Partie.“

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