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3. Liga

Rote Raben II sind klarer Favorit

Weitere Punkte gegen den TV Waldgirmes im Visier

Vilsbiburg. Am Sonntag um 15 Uhr empfangen die Roten Raben II das Schlusslicht TV Waldgirmes in der Ballsporthalle und gelten als hoher Favorit. Die Vilsbiburgerinnen möchten an die hervorragenden Leistungen in Grimma und Dresden anknüpfen und den Tabellenplatz mit drei Punkten festigen.

Die Gastgeberinnen haben außerordentlich gute Erinnerungen an das Hinspiel, das sie zum Saisonauftakt souverän mit 3:0 für sich entscheiden konnten. Dabei hatten die Hessinnen Mühe, die Zehnpunktegrenze zu übertreffen. Doch damals war die Mannschaft erst dabei, sich nach dem überraschenden und kurzfristigen Nachrücken in die zweite Liga zusammenzufinden. Mittlerweile haben sie sich als Team stabilisiert, was sich allerdings noch nicht in Punktgewinnen manifestiert. Ohne einen einzigen Zähler auf der Habenseite stehen sie abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trotz aller Bemühungen und großen Kampfgeistes war ihnen in den bisher absolvierten Begegnungen kein Erfolgserlebnis vergönnt. Die Mädchen von Trainer Samuel Schoele zeigen immer wieder gute Ansätze, wie beispielsweise zuhause gegen Bad Soden oder jüngst gegen den TV Altdorf im ersten Satz, doch bringen sie sich häufig durch unnötige Fehler und Annahmeschwächen selbst aus der Spur. Dabei haben sie mit der jungen Diagonalspielerin Janna Schweigmann, Mittelblockerin Lea Spitzenberger oder der erfahrenen Kapitänin Frauke Teßmer durchaus Potenzial vorzuweisen. Auf alle Fälle hat der TV Waldgirmes nichts zu verlieren und kann nur positiv überraschen.

Die Roten Raben haben am letzten Wochenende außerordentlich gute Leistungen geboten und sich auch mit fünf Punkten belohnt. Folglich ist die Stimmung im Kader sehr gut. Vor allem beim VCO Dresden haben alle wesentlichen Elemente funktioniert. Der Annahme-/Abwehrriegel um Libera Sina Bauer agierte stabil, die Blockarbeit überzeugte und die Angriffe wurden am Netz und aus dem Hinterfeld variabel und wuchtig vorgetragen. Hinzu kamen zwar riskante, meist aber effektive Aufschläge. Nun wollen Jeannette Huskić und Co. dort weitermachen, wo sie in Sachsen aufgehört haben. Unterschätzen sollten sie die Mädchen aus dem Lahntal nördlich von Frankfurt allerdings nicht, weshalb eine konzentrierte und motivierte Vorstellung nötig sein wird. Außerdem wollen sie ihre treuen Fans mit einem leidenschaftlichen Spiel begeistern.

Sportdirektor Guillermo Gallardo ist optimistisch: „Gegen den Tabellenletzten, der noch keinen Punkt geholt hat, ist ein Sieg Pflicht. Wir gelten als Favorit, dürfen Waldgirmes aber keinesfalls unterschätzen, um ein gutes Spiel zu machen. Ich bin optimistisch, obwohl Anna Wagner und Nina Herbe wohl noch nicht dabei sein werden.“

Artikel/Foto: Roland Regahl

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