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Flottweg Camp

Deutliche Fortschritte und tolle Stimmung

22. Rote Raben Flottweg Camp war ein großer Erfolg

Vilsbiburg. Das 22. Rote Raben Flottweg Camp, das zu Beginn der bayerischen Sommerferien vom Freitagnachmittag bis Mittwochmittag durchgeführt wurde, war bereits im Februar ausgebucht. Nach einer krankheitsbedingten Absage machten die 134 Teilnehmerinnen deutliche volleyballtechnische Fortschritte und hatten nicht nur bei den Übungseinheiten jede Menge Spaß.

An den vier Trainingstagen standen jeweils zwei Einheiten und eine Spezialveranstaltung auf dem Programm. Nach dem Sichtungsturnier am Freitagabend wurden die Kinder und Jugendlichen zunächst in Alters- und Leistungsgruppen eingeteilt. Am Mittwoch durfte vor der Verabschiedung jede Gruppe bei einem Match gegen die Trainer zeigen, was man gelernt hat. Vier Kleinbusse transportierten die Teilnehmerinnen von der Ballsport- und Tennishalle in die neue Zweifachhalle, zu den Beachplätzen im Vilsbiburger Freibad sowie ins Gymnasium, zur Real- und Mittelschule. Das Wetter erwies sich angesichts der angenehmen Temperaturen als ideal. Lediglich das vorgesehene Beachturnier am Dienstag fiel den Regenschauern zum Opfer. Geschlafen wurde ausnahmslos in der Ballsporthalle, das Mittagessen bei Lilit’s eingenommen und das Abendbrot von der Metzgerei Fuchs geliefert. Außerdem versorgte Edeka-Wolf die Teilnehmerinnen mit Obst.

Neben den Vereinstrainern um Milos Zika, Vitus Raßhofer und Zweitligacoach Alberto Chaparro stellten sich auch einige Spieler-innen der ersten und zweiten Bundesligamannschaft, der Herren und Personal aus dem Physiostab zur Verfügung. Zurückgreifen konnte Organisatorin Christine Scheuerer-Haberla zudem auf einige auswärtige Übungsleiter, die zum Teil schon seit Jahren das Sommercamp unterstützen. Diese kompetente Crew legte besonderen Wert auf die Grundelemente Aufschlag, Annahme, Angriff nach Zuspiel, Block- und Feldabwehr. Neben der individuellen technischen Ausbildung galt es auch, die koordinativen Fähigkeiten, die Athletik und das mannschaftliche Zusammenspiel zu verbessern. Die zehn- bis achtzehnjährigen Mädchen zeigten sich vom Engagement der Trainer begeistert und lobten auch die gelungene Organisation des Camps. Gut angekommen ist erneut die jeweils einstündige Einheit auf dem Minitrampolin. Marianne Brenninger von Happy Jump aus Geisenhausen verstand es, ein für alle geeignetes Training ohne Muskelkater anzubieten.

Traditionell fand das gesellige Angebot großen Anklang. So hatten alle beim Schleiferlturnier, beim Grillfest am Samstagabend sowie bei der Kreativwerkstatt mit T-Shirt- und Steinebemalen, beim von der Technikerkrankenkasse in der Mitteschule angebotenen Chillout oder der Frauenpower mit Marianne Brenninger viel Spaß. Anstelle des den Witterungsbedingungen zum Opfer gefallenen Beachturniers organisierten die Roten Raben am Dienstagnachmittag in der Ballsporthalle ein aus fünfzehn Stationen bestehendes Geschicklichkeitsturnier, wobei das Teilnehmerfeld in 22 Gruppen zu je sechs Mädchen eingeteilt wurde.

Am Ende zeigten sich alle mit dem Verlauf und den erzielten Fortschritten überaus zufrieden. Auch den engagierten Trainern und sonstigen Betreuern wurde ein gutes Zeugnis ausgestellt: „Großartig, super oder wirklich toll“ waren häufig zu vernehmende Worte. Viele Mädchen bedankten sich bei den Raben für die erlebnisreichen Tage. Die meisten wollen auch beim Camp im nächsten Jahr wieder dabei sein. Erfreulicherweise verliefen die sechs Tage bis auf einige kleinere Blessuren verletzungsfrei.

Artikel: Roland Regahl

Foto: Jonas Rösch

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