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Jungraben

Turniersieg ohne Satzverlust

U12 der Roten Raben ungefährdet – Zweite Mannschaft wird Dritter

Vilsbiburg. Die Ballsporthalle war am Sonntag Austragungsort des ersten Spieltags zur niederbayerischen Meisterschaft in der Altersklasse U12. Zwei Mannschaften der Roten Raben schafften den Aufstieg in die nächste Siegerrunde.

Acht Teams – jeweils drei der Roten Raben und der Wilden Wespen Steinach sowie zwei der TG Landshut – zeigten, was sie in den Trainingseinheiten bereits gelernt haben. Für viele der jungen Mädchen war es der erste offizielle Auftritt. Gespielt wurde mit Zweier-Mannschaften und mit Ausnahme der Gruppenphase auf zwei Gewinnsätze bis 15. Die erste Vilsbiburger Vertretung holte unangefochten und ohne Satzverlust den Turniersieg. Souverän setzte sie sich in der Vorrunde gegen die Raben 3, Steinach 3 und Landshut 2 durch. Lediglich im Überkreuzvergleich mit Steinach 1 wurde es in einem Satz knapp. Das Finale gegen Steinach 3 war wieder eine sehr eindeutige Angelegenheit (30:10).

Auch das zweite Team gewann seine Gruppe nach 2:0-Erfolgen gegen Landshut 1 und Steinach 5 sowie einem Unentschieden gegen Steinach 1. Nach dem 0:2 gegen Steinach 3 schlugen die Rabenmädchen im kleine Finale Steinach 1 mit 2:1. Auch die „Dritte“ holte einen Vorrundensieg und gewann die Partie um den siebten Platz gegen Landshut 2 mit 2:0. Am Ende ergab sich folgende Tabelle: 1. Rote Raben 1, 2. Steinach 3, 3. Rote Raben 2, 4. Steinach 1, 5. Landshut 1, 6. Steinach 5, 7. Rote Raben 3, 8. Landshut 2.

Weiter auf den ersten Punktgewinn warten müssen die Damen III, die am Samstag bei der TG Landshut eine klare 0:3-Niederlage (10:25, 13:25, 4:25) hinnehmen mussten. Verloren, aber gut gespielt hat die „Vierte“, die sich bei den Wilden Wespen Steinach II mit 1:3 geschlagen geben musste. Die einzelnen Satzergebnisse (18:25, 24:26, 26:24, 23:25) zeigen allerdings, dass der ein oder andere Punkt durchaus möglich gewesen wäre.

Hinten v. l.: Bahri Ademi, Agnes Weiß, Clara Maffey, Marie Seider, Trainer Milos Zika und die Co-Trainerinnen Carolin Kotitschke, Barbeta Ademi, Marina Kräh.

Vorn v. l.: Yaren Felek, Arenda Ademi, Mia Schmiedmeier, Alina Krasniqi, Lucja Mlynarkiewicz.

Roland Regahl / Foto: Rote Raben

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