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Sonstiges

Rote-Raben-Flottweg-Camp unter erschwerten Bedingungen

Corona sorgt für Einschränkungen

Zwar sorgte Corona für einige Einschränkungen, nicht aber für eine Absage des Rote-Raben-Flottweg-Camps. Statt der ursprünglich angemeldeten über 130 Teilnehmerinnen, werden vom 24. bis 29. Juli allerdings nur noch 69 Mädchen in Vilsbiburg erwartet.

Es wird Einiges anders sein beim 19. Sommercamp der Roten Raben. Nicht nur dass die Teilnehmerzahl erheblich reduziert werden musste, auch der Ablauf hat sich selbstverständlich wesentlich verändert. So können die Volleyballerinnen nicht wie gewohnt in der Ballsporthalle übernachten, sondern schlafen in der Regel zuhause. Folglich bleibt der Teilnehmerkreis auf die nähere Umgebung und den südbayerischen Raum beschränkt. Ein Mädchen aus Sonthofen hat die weiteste Anreise. Die Meisten schlafen in ihrer gewohnten Umgebung, aber auch auf dem Campingplatz oder in Pensionen, andere fahren täglich mit dem Zug hin und her. Vereinseigene Kleinbusse befördern zudem die Kinder aus der näheren Umgebung.

Auch einige Programmpunkte variieren: So entfallen das beliebte Schleiferlturnier und der Schwimmbadbesuch. Die Mahlzeiten sollen, wenn es die Witterungsverhältnisse zulassen, im Freien stattfinden, was auch für das Aufwärmen am Morgen und das Cool-Down am Abend gilt. Dafür hat Christy Swagerty ein Spiel für draußen entwickelt und auch das Beachturnier kann durchgeführt werden. Jede Gruppe geht in diesem Jahr zweimal zum Beachen. Die Teilnehmer sind in fünf Gruppen eingeteilt, die in der Ballsport- und Vilstalhalle sowie auf dem Beachplatz trainieren.

Wie üblich wird ein professionelles Trainerteam die 69 Mädchen anleiten. Diese sollen sich individuell und im Zusammenspiel weiterentwickeln. Angeboten werden zahlreiche Übungsformen des Warmmachens oder zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten, Spielpraxis und Hilfestellung durch etablierte Spielerinnen.

Selbstverständlich wäre der enorme Aufwand ohne die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer nicht zu stemmen. Hier hat Christine Scheuerle-Haberla als Campleiterin ganze Arbeit geleistet, sodass trotz der erschwerten Bedingungen die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben werden kann.

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