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16 Teams hatten Spaß beim Beach City Cup

Timis Sandkastenfreunde setzen sich durch

Vilsbiburg. Das letzte Turnier auf Sand, der traditionsreiche Beach City Cup, war erneut der absolute Höhepunkt der diesjährigen Freiluftsaison. 16 Mannschaften kämpften auf vier Feldern um Punkte. Am Ende setzten sich „Timis Sandkastenfreunde“, vor den „RR Beach Warriors“ und „Tögings letzte Reserve“ durch.

Bei hervorragenden Witterungsbedingungen waren die Beachplätze im Vilsbiburger Schwimmbad Austragungsort des 33. Beach City Cups. Das Organisationsteam um Joachim Forster hatte ganze Arbeit geleistet und alles für einen rundum vergnüglichen Tag vorbereitet, wofür es von den Teilnehmern viel Lob erhielt. Die vier Spielfelder präsentierten sich in einem perfekten Zustand, für flüssige und feste Verpflegung war bestens gesorgt, die musikalische Umrahmung verbesserte die lockere Stimmung und das Schiedsgericht veröffentlichte die Ergebnisse prompt. Hinzu kam ideales, nicht zu heißes Sommerwetter.

Die gemischten Teams zeigten für ein Freizeitturnier ein erstaunlich hohes Niveau. So entwickelten sich viele spannende Partien mit teils knappen Ergebnissen und zahlreichen sehenswerten Angriffs- und Abwehraktionen. Schließlich waren neben zahlreichen Hobbyspielern auch einige aus Vereinen bis hin zur 1. Bundesliga vertreten. Dabei reichte die Altersstruktur von Schülern bis hin zu etwas älteren Semestern. Gespielt wurde nach dem Schweizer-Modus auf zwei Sätze bis 15 Punkte mit Viererteams, wobei immer mindestens eine Dame auf dem Feld stehen musste. Bis zum Schluss blieb es spannend, denn vor der fünften und letzten Runde machten sich noch drei Mannschaften Hoffnungen auf den Turniersieg. Timis Sandkastenfreunde hatten bis dahin mit Ausnahme der Partie gegen den Titelverteidiger „Tögings letzte Reserve“ (1:1) alle ihre Spiele für sich entschieden und ließen auch den Altöttinger keine Chance. Somit nutzte den RR Beach Warriors der 2:0-Erfolg gegen „Aster la Vista“ ebenso wenig wie das Unentschieden der Oberbayern gegen ihre Kumpel von „Tögings allerletzte Reserve“. Zwar ging es in erster Linie um den Faktor Spaß, dennoch ging man durchaus ernsthaft und ehrgeizig zu Werke. Bei der Siegehrung sah man auf jeden Fall nicht nur bei den Gewinnern zufriedene Gesichter.

Foto: Andreas Geißer

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