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Letzte Partie in diesem Jahr

Rote Raben II gastieren in Regenstauf

Vilsbiburg. Am Sonntag um 15 Uhr gastieren die Roten Raben II beim TB/ASV Regenstauf zur letzten Partie in diesem Jahr. Die Vilsbiburgerinnen wollen dabei ihren Entwicklungsprozess fortsetzen.

In dem Mittelfeldduell – Fünfter gegen Sechsten – ist kein Favorit auszumachen. Beide Mannschaften konnten im bisherigen Saisonverlauf überzeugen. Die Oberpfälzerinnen – als Vizemeister der Regionalliga Süd/Ost in die 3. Liga aufgestiegen – weisen mit jeweils vier Siegen und Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf. Ohne Punkte blieben sie lediglich gegen die Spitzenteams Erfurt, Leipzig und Dresden. Außerdem wurde die Partie in Erlangen knapp mit 2:3 verloren. Dem gegenüber stehen deutliche Erfolge in Eibelstadt und Kleinaitingen sowie zuhause gegen Rosenheim und Jena. Vor allem gegen die Thüringerinnen -immerhin Tabellendritter - haben sie bei dem 3:0 eine starke Leistung abgeliefert. Angeführt von Regisseurin Ellen Heimburger wussten die Gastgeberinnen in Abwehr und Angriff zu überzeugen Mit starkem Service und beinahe fehlerfrei agierend ließen sie dem VSV keine Entfaltungsmöglichkeiten. Somit gehen die Mädchen von Trainer Jürgen Stuber überaus selbstbewusst in die Partie gegen die Raben und peilen drei weitere Punkte an.

Aber die Gäste reisen nicht ohne Hoffnungen an den Regen, wenngleich Xavier Perales aufgrund von Verletzungen seine Startformation wohl ändern muss. Die Vilsbiburgerinnen haben schon einige Male aufhorchen lassen und zuletzt gegen den sich tapfer wehrenden FC Kleinaitingen in eigener Halle überzeugt. Die Mannschaft entwickelt sich stetig weiter und legt trotz ihrer Jugend bereits eine erstaunliche Abgeklärtheit an den Tag, was ihr hilft, auch schwierige Situationen zu überstehen. Die Vilsbiburgerinnen haben nichts zu verlieren und können ohne Druck und befreit aufspielen. Somit dürften die Zuschauer am Sonntagnachmittag eine abwechslungsreiche und spannende Partie erleben.

Rabencoach Xavier Perales ist guter Dinge: „Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, zu lernen und uns zu entwickeln. Am wichtigsten wird sein, eine hohe Intensität im Spiel beizubehalten, was uns erlaubt, weiter zu wachsen und im guten Rhythmus zu bleiben.“

Foto: Andreas Geißer

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